Zehn Jahre LAG Ammersee – "Ein bisschen mehr geht noch"

Zum Mitmachen mobilisieren

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Stolz auf Erreichtes, aber „da könnte noch ein bisschen mehr gehen“ (Däke). Vorstände und LAG-Manager in der Versammlung , 3.v.re. Werner Grünbauer, Bürgermeister Pähl.

Pähl – In der Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Ammersee gab es einen Ausblick auf aktuelle und kommende Vorhaben.

Bürgerschaftliche Ideen zur nachhaltigen Entwicklung der Ammerseeregion in die Umsetzung zu bringen, sieht LAG-Manager Detlef Däke als Aufgabe. Fördermittel aus dem LEADER-Programm seien dabei ein wichtiger Hebel: Von den in der Förderperiode 2014-2020 verfügbaren 1,1 Mio. Euro seien 642 233 Euro ausgeschöpft. Es sei genug Geld übrig, so Däke, in den nächsten drei Jahren weitere Projekte zu entwickeln. Zusätzlich könne auf ein Budget für Gemeinschaftsprojekte mit anderen LAGs zurückgegriffen werden. Von den für die LAG Ammersee verfügbaren 400 000 Euro seien knapp 6 000 Euro abgerufen. Laut Däke sollen „mehr Menschen zum Mittun mobilisiert“ werden. Der Austausch über regionale Themen, wie „klimafreundliche Mobilität“, „Ammersee als Kulturregion“, „regionales Wirtschaften“, „Klassenzimmer Ammersee“, „Austausch der Generationen und Kulturen“, soll erweitert werden. Däke schlug Themenkreise mit engagierten Bürgern vor. Aus laufenden LAG-Studien, wie „Vernetzte Jugendplätze der Region“, sollen sich erste Projektideen entwickeln. Den Vernetzungsgedanken der Mitgliedergemeinden, so Däke, habe es in dieser Form rund um den Ammersee noch nicht gegeben. Forciert werden sollen auch „Kleinvorhaben“ in der Region.

Von Kreisbote

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