Geldinstitute und Energieunternehmen spenden für Herzog-Christoph-Haus

Zum zehnjährigen Jubiläum

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Zehnjähriges Jubiläum im Herzog-Christoph-Haus. Vier Sponsoren unterstützen die Feier mit zusammen 2 000 Euro. Hinten v. li.: Jan Kohlisch (Sparkasse Oberland), Nikolaus Winter (VR-Bank Werdenfels), Regionalleiter Thomas Buchmann, Peter Müller (Weilheimer Stadtwerke) sowie Rudolf Pauker (Bayernwerk Penzberg). Vorn v. li.: Die Mitarbeiter der Dienststellen Albert Pfadisch, Annabell Seliger, Petra Wild, Michael Hofmann, Elisabeth Hofmann, Ines Almond, Tobias Ziegel, Ian Pye und Andreas Weitl

Weilheim – Heuer wird das Herzog-Christoph-Haus in der nach dem Bayernherzog benannten Straße zehn Jahre alt.

Und genau so lange bieten dort vier soziale Fachbereiche der Herzogsägmühle ihre Dienste an, betreuen Menschen mit Behinderungen und in besonderen Lebenslagen. Bekannt sind auch das hier untergebrachte gemütliche Café VerWeilheim sowie der Herzogsägmühle Laden. Alle Bereiche arbeiten ohne groß an die Öffentlichkeit zu gehen, sind aber hoch effizient in ihrem Auftrag.

Am Samstag, 21. September, von 10 bis 16 Uhr, feiern die vier Dienststellen im Innenhof das Jubiläum mit einem großen Programm. Dazu sind auch Interessierte herzlich eingeladen.

In Anerkennung der hier geleisteten wertvollen Arbeit unterstützen die VR-Bank Werdenfels, die Sparkasse Oberland, die Stadtwerke Weilheim und das Bayernwerk Penzberg die Ausrichtung der Jubiläumsfeier mit je 500 Euro. Ein kleiner Teil des Betrags soll zudem für die Ausstattung der Dienststellen verwendet werden, wie Regionalleiter Thomas Buchmann vor Kurzem bei der Übergabe der symbolischen Schecks im Garten des Cafés mitteilte.

Die Sponsoren wollen mit den Geldern das Engagement der Herzogsägmühle würdigen. „Wir unterstützen gern, wo immer möglich, soziale Projekte in der Region“, erklärten die Vertreter der Institutionen. Mit ihren Angeboten und Einrichtungen, dem Café sowie dem Laden setzt die Herzogsägmühle die Hemmschwelle für ihre Klienten wie auch für die Öffentlichkeit ganz bewusst tief. „Jeder kann sich trauen, zu uns zu kommen und das ganz ohne Berührungsängste“, so der Regionalleiter.

Im Herzog-Christoph-Haus sind die Beratungsstellen – Ambulante WohnAssistenz, Vermeidung von Obdachlosigkeit, Menschen mit seelischer Erkrankung, Menschen mit Suchterkrankung, Wohnen für Menschen mit Behinderung – untergebracht. Sie betreuen insgesamt rund 1 200 Klienten. Darüber hinaus sind 14 Einzelappartements für Menschen mit Behinderungen angemietet

Von Georg Müller

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