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Daten von Sprachassistenten regelmäßig löschen

Sprachassistenten wie Amazons Alexa speichern alle an sie gerichteten Sprachkommandos. Wer seine persönlichen Daten schützen möchte, löscht die Sprachaufnahmen am besten regelmäßig. Foto: Britta Pedersen
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Sprachassistenten wie Amazons Alexa speichern alle an sie gerichteten Sprachkommandos. Wer seine persönlichen Daten schützen möchte, löscht die Sprachaufnahmen am besten regelmäßig. Foto: Britta Pedersen

Sprachgesteuerte Assistenzsysteme von führenden Herrstellern erobern immer mehr Haushalte. Aus Datenschutzgründen empfehlen Experten allerdings, den Verlauf der Sprachbefehle in gewissen Abständen zu löschen.

Berlin (dpa/tmn) - Bei der Nutzung von Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Google Assistant werden viele persönliche Daten gespeichert. Darunter sind alle Sprachkommandos an die Assistenten. Nutzer sollten sie aus Datenschutzgründen regelmäßig löschen.

Das geht im Amazon-Konto unter "Sprachaufnahmen-Verlauf". Dort können Nutzer entweder einzelne oder alle Aufzeichnungen löschen. Ohne Zutun der Kunden bleiben die Kommandos an Alexa dagegen auf unbestimmte Zeit gespeichert.

Aufgezeichnete Kommandos an den Google Assistant können Nutzer in ihrem Google-Konto unter "Meine Aktivitäten/Sprache & Audio" einsehen und löschen.

Hintergrund ist ein Fall, über den das "c't"-Magazin (Ausgabe 1/2019) berichtet. Einem Amazon-Kunden waren im Rahmen einer Selbstauskunft die Alexa-Sprachdateien eines anderen Nutzers zugeschickt worden. Die Aufzeichnungen waren derart detailliert, dass die "c't"-Journalisten den Nutzer und seine Freundin identifizieren und kontaktieren konnten. Amazon bewertet die Datenpanne als "isolierten Einzelfall".

Hinweise zum Löschen von Sprachaufzeichnungen im Google Assistant

Hinweise zum Löschen von Sprachaufzeichnungen in Amazons Alexa

Bericht des c't-Magazins (€)

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