"Es musste getan werden"

Elon Musk droht Fortnite zu kaufen und zu löschen - aus diesem skurrilen Grund

Elon Musk macht sich bei Fortnite-Fans wohl gerade recht unbeliebt.
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Elon Musk macht sich bei Fortnite-Fans wohl gerade recht unbeliebt.

Tech-Milliardär Elon Musk kündigte mit einem Tweet an, Fortnite kaufen zu wollen - um es dann zu löschen. Was dahinter steckt, lesen Sie hier.

Da blieb wohl vielen Fortnite-Fans kurzzeitig die Spucke weg: Tesla-Chef Elon Musk postete vor wenigen Tagen einen Tweet, der die Existenz des momentan beliebtesten Ego-Shooters bedrohte. Dabei erlaubte sich der Tech-Pionier nur einen Scherz mit Zockern.

Schock für Gamer: Löscht Elon Musk etwa Fortnite?

Elon Musk ist berüchtigt für seine kontroversen Twitter-Nachrichten: Über 23 Millionen Nutzer folgen seinem Account, um zu sehen, was der Tesla-Chef als nächstes vom Stapel lässt. Vor Kurzem hat er es wieder geschafft: Und zwar indem er einen News-Artikel mit folgender Überschrift auf der Plattform teilte: "Elon Musk kauft Fortnite und löscht es". 

Seinen Post kommentierte Musk mit den Worten: "Es musste getan werden." Der Artikel liefert auch eine Begründung für Musks drastischen Schritt. Dort wird er folgendermaßen zitiert: "Ich musste diese Kinder vor ewiglicher Jungfräulichkeit bewahren."

Endlich: Auf diese Neuerung bei Fortnite für Android haben Spieler lange gewartet.

Doch bevor Fortnite-Spieler nun kollektiv in Ohnmacht fallen, hier die Auflösung: Bei dem Artikel handelte es sich lediglich um einen Satire-Text, den Musk ebenso satirisch kommentierte. Fortnite bleibt also weiterhin bestehen.

Während wohl nicht jeder über den bösen Scherz erfreut war und den Tesla-Chef dafür kritisieren, sich in harmlose Games einzumischen, zeigen die viele Twitter-Nutzer auch Schadenfreude. So wurde der Tweet nun schon über eine Millionen Mal geliked und über 358.000 Mal geteilt. Ein Nutzer schrieb beispielsweise: "Der moderne Jesus rettet die Jugend."

Lesen Sie hier alle neuen Infos und Updates zu Fortnite.

Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für «Fußballmanager 2019» hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll «Pokémon Let's Go Evoli» liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in «Fallout 76» wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in «Fallout 76»: Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von «Fallout 76», wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue «Anno 1800»: Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen «Anno 1800» eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
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Er ist zurück: Der neue «Spider-Man» ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn © Sony Interactive Entertainment
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Auf zu neuen Aufgaben in «Pokémon Let's Go Pikachu». Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
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Furiose Action in Großstadtschluchten ist in «Spider-Man» garantiert. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn © Sony Interactive Entertainment

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