Musik-Streaming-Dienst

Genialer Spotify-Hack! Mit diesem Trick jetzt besser kostenlos Musik hören

+
Mega Spotify-Hack! Mit diesen Tricks besser kostenlos Musik hören.

Keine Lust das Spotify-Premium-Abo zu bezahlen? Wir verraten Tricks, wie Sie kostenlos das meiste aus Spotify herausholen. 

Stockholm - Spotify hat Streaming-Geschichte geschrieben. Der Musik-Dienst wurde 2006 vom schwedischen Start-up Spotify AB entwickelt und ist inzwischen in mehr als 60 Ländern verfügbar und ist der beliebteste Musik-Streaming-Dienst. Über Spotify können Millionen geschützte Musiktitel über das Internet abgespielt werden. Neben Musik bietet Spotify auch Hörbücher und Podcasts an. 

Spotify: Der User kann frei entscheiden  

Die Musik, die bei Spotify angeboten wird, wird von Labels, wie Sony, Warner Music Group oder Universal, zur Verfügung gestellt und von diesen lizenziert. (Schock für Spotify-Fans: Musik-Dienst jetzt erst ab 16 Jahren) Die Lizenzgebühren werden vom schwedischen Unternehmen über zwei Wege finanziert: Entweder abonnieren sich Spotify-Kunden die kostenpflichtige Premium-Version des Streaming-Dienstes oder müssen bei kostenloser Benutzung, Werbeeinblendungen akzeptieren. Die Nutzung der Gratis-Version ist also an keinen begrenzten Zeitraum gebunden, sondern lediglich mit Werbung. „Futurezone.de“ hat nun einen Artikel mit Tipps und Tricks veröffentlicht, wie man Spotify kostenlos nutzen und dabei das bestmögliche aus der App herausholen kann.

Spotify: So genießen Sie gratis ihre Lieblingsmusik

Einen wesentlichen Bestandteil des Spotify-Erlebnisses stellenindividuelle Playlists dar. Alles, was es dazu braucht, ist ein eigener Account. (Spotify Premium mit neuer Navigation) Dieser kann kostenlos und ohne Kreditkarteninformationen erstellt werden.

Erster Schritt: So erstellen Sie eine Playlist. 

Auf dem persönlichen Konto können Sie dann individuelle Playlists zusammenstellen. „Futurezone.de“ erklärt in nur wenigen Schritten, wie es gelingt

  • Öffnen Sie Spotify auf dem Handy oder dem Computer
  • Klicken Sie auf „Entdecken“
  • Klicken Sie auf „Bibliothek“ und dann auf „Erstellen“
  • Benennen Sie ihre Playlist
  • Fügen Sie Ihre Lieblingssongs hinzu

Spotify erkennt nach der Erstellung der Playlists sogar Ihren Musikgeschmack und schlagt Ihnen unter den Listen Musik vor, die zu den individuellen Playlists passen könnte.

Zweiter Schritt: So erstellen Sie eine Playlist. 

Durch die Nutzerzahlen lässt sich herauslesen, dass nicht ganz die Hälfte der User sich für die Gratis-Variante des Streaming-Dienstes entscheiden. So wurden bis Anfang 2018 mehr als 71 Millionen zahlende Abonnenten und insgesamt 159 Millionen aktive Nutzer registriert. 

Für das zweite Quartal wurden 83 Millionen zahlende Mitglieder gemeldet.

Spotify: So sparen Sie Datenvolumen und somit Geld

Die Premium-Version hat den Vorteil, dass Lieder oder sogar ganze Alben heruntergeladen werden können, um sich diese auch unterwegs gratis anhören zu können, ohne dabei Datenvolumen zu verbrauchen. (Akku ständig leer? Diese Apps könnten Schuld sein) Diese Funktion ist kostenlosen Spotify-Nutzern leider vorenthalten.

Spotify: So senken Sie den Verbrauch Ihres Datenvolumens. 

Mit Hilfe des „Data Savers“ kann in den Spotify-Einstellungen direkt der Verbrauch des Datenvolumens heruntergeschraubt werden. So funktioniert es: 

  • Öffnen Sie Spotify auf dem Handy
  • Klicken Sie auf „Start“
  • Unter „Einstellungen“ ist der „Data Saver“ zu finden
  • Schalten Sie diesen ein

Ist der „Data Saver“ aktiviert (grün), verbraucht Spotify unterwegs weniger mobile Daten, so dass auch unterwegs die erstellten Playlists genossen werden können. Natürlich wird die kostenlose Spotify-Version nie die gleichen Vorteile, wie die Premium-Version haben, doch mit diesen kleinen Tricks macht das Gratis-Hören schon viel mehr Spaß.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Peinlich: Diese Emojis nutzen wir alle falsch
Peinlich: Diese Emojis nutzen wir alle falsch
Dieses Facebook-Rätsel nervt total - weil fast jeder daneben liegt
Dieses Facebook-Rätsel nervt total - weil fast jeder daneben liegt
Kommentar-Spam kann zu Youtube-Rauswurf führen
Kommentar-Spam kann zu Youtube-Rauswurf führen
Apple Pay und Google Pay im Test
Apple Pay und Google Pay im Test

Kommentare