Nobelpreisträger kritisiert

Al-Baradei: Mursi führt Ägypten in Sackgasse

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Der ägyptische Nobelpreisträger Mohammed al-Baradei (links) hat Präsident Mohammed Mursi vorgeworfen, Ägypten in eine Sackgasse geführt zu haben.

Kairo - Der ägyptische Nobelpreisträger Mohammed al-Baradei hat Präsident Mohammed Mursi vorgeworfen, Ägypten in eine Sackgasse geführt zu haben.

Deshalb sei es nun auch seine Aufgabe, einen Ausweg aus der aktuellen Krise zu finden. „Die Verfassung, über die jetzt abgestimmt wird, wird im Mülleimer der Geschichte landen“, sagte er am Donnerstagabend in einem Fernsehinterview. Al-Baradei ist Vorsitzender der neuen ägyptischen Verfassungspartei. Mehrere Oppositionsparteien und ein Großteil der Richter des Landes lehnen den Verfassungsentwurf ab, den das von Islamisten dominierte Verfassungskomitee formuliert hat.

Demonstranten fordern Rücktritt von Ägyptens Präsident Mursi

Demonstranten fordern Rücktritt von Ägyptens Präsident Mursi

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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dpa

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