Nach Hildmann-Festnahme bei Demo in Berlin

„Deutschland ist noch im Krieg“ mit Russland und USA: Attila Hildmann schwurbelt im russischen Staatsfernsehen

Ein Polizist hat Attila Hildmann im Schwitzkasten und führt ihn ab. Drei weitere begleiten ihn.
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Polizisten führen Attila Hildmann ab. Er wurde bei einer Demo vor der russischen Botschaft festgenommen.

Attila Hildmann gibt dem Staatsfernsehen aus Russland ein Interview. Das wird stark gekürzt. Von seinen Aussagen bleibt im Beitrag wenig übrig.

Berlin/Hamburg * – Attila Hildmann* hat es am Sonntag, 6. September 2020, ins Staatsfernsehen von Russland geschafft. Der Rechtsaktivist hat dem Sender Rossija1 ein Interview gegeben*, wie 24hamburg.de/politik * berichtet. Von seinen Aussagen blieb im Beitrag wenig übrig. Die meisten Forderungen wurden rausgekürzt.

Attila Hildmann gelangte im Rahmen der Coronavirus-Demo in Berlin zu einiger Popularität, weil er vor der russischen Botschaft verhaftet wurde*. Noch am selben Tag verbreitete er über seinen Telegram-Kanal* das Gerücht, die Polizei Berlin habe zwei Demonstranten getötet*. Für Freitag, 11. September 2020, hat er außerdem einen Atomanschlag der deutschen Bundesregierung* angekündigt. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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