Impfstoff-Entscheidung

Britischer Minister hat keine Zweifel an Astrazeneca

Impfstoff von Astrazeneca
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Auf einem Tisch in einer Hausarztpraxis stehen Ampullen mit dem Covid-19 Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns AstraZeneca. (Archivbild).

Deutschland setzt den Impfstoff von Astrazeneca nur noch uneingeschränkt für über 60-Jährige ein. Großbritannien hat für diese Entscheidung bisher kein Verständnis.

London (dpa) - Die Entscheidung in Deutschland, den Astrazeneca-Impfstoff uneingeschränkt nur noch für die über 60-Jährigen einzusetzen, stößt in Großbritannien auf Unverständnis.

Er sehe keine Grund, den Einsatz des von der Universität Oxford entwickelten Impfstoffs in Frage zu stellen, sagte der britische Wohnungsbauminister Robert Jenrick dem britischen Nachrichtensender Sky News.

Die Regierung habe 100-prozentiges Vertrauen in die Wirksamkeit des Präparats und das sei durch verschiedene Studien, die britische Arzneimittelbehörde und jüngste Forschungsergebnisse bestätigt worden. «Da ist ein sicherer Impfstoff und die britische Impfkampagne rettet jeden Tag Menschenleben im ganzen Land», sagte der Minister.

© dpa-infocom, dpa:210331-99-38257/2

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