CDU-Politiker fordern: Aus für Hartz IV

Hamburg - Führende CDU-Politiker schlagen nach einem Medienbericht die Abschaffung von Hartz IV und stattdessen ein Bürgergeld für alle vor. Im Raum steht ein Grundeinkommen von 600 Euro.

Das berichtet “Spiegel Online“ unter Berufung auf den Abschlussbericht der CDU-Kommission “Solidarisches Bürgergeld“. Die CDU-Führung hatte die Kommission unter der Leitung des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus 2007 ins Leben gerufen.

50 Fakten über Hartz IV

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In dem Bericht plädieren die Autoren für ein Grundeinkommen von 600 Euro monatlich für Erwachsene wie für Kinder. 200 Euro pro Person müssten allerdings verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse eingezahlt werden. Mit den verbleibenden 400 Euro läge das Bürgergeld zehn Prozent über dem heutigen Hartz-IV-Regelsatz. Die Ergebnisse sollen am Montag in Berlin präsentiert werden.

dpa

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