Dobrindt: Beifall für Wulffs EZB-Schelte

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Alexander Dobrindt

München - Bundespräsident Christian Wulff bekommt bei seiner Kritik an der Europäischen Zentralbank Rückendeckung von der CSU. "Unser Bundespräsident hat recht. Die Euro-Rettung darf nicht zum Strick um den Hals künftiger Generationen werden."

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Das sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der “Bild“-Zeitung (Donnerstag). Wulff hatte der EZB vorgeworfen, der Ankauf von Staatsanleihen mehrerer EU-Länder sei rechtlich bedenklich. Eine Einführung gemeinsamer europäischer Anleihen lehnte Dobrindt kategorisch ab: “Was die Schuldenländer von uns wollen, nämlich die Vergemeinschaftung ihrer faulen Kredite, setzt die Chancen unserer jungen Generation aufs Spiel und ist schlicht unmoralisch.“

Chronologie: Schuldenkrise im Euroland

Euro-Schuldenkrise - Eine Chronologie

dpa

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