Bessere Bezahlung gefordert

Dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit für Kita-Erzieher

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Warnstreik in Kassel: Verdi und die Bildungsgewerkschaft GEW fordern eine bessere Eingruppierung - und damit Bezahlung - von Kinderpflegern, Erziehern und Sozialarbeitern in kommunalen Einrichtungen. Foto: Uwe Zucchi

Düsseldorf  - Im Konflikt um die Bezahlung von Erziehern und Sozialarbeitern in kommunalen Kitas setzen Arbeitgeber und Gewerkschaften ihre Verhandlungen an diesem Donnerstagmorgen fort.

Zur dritten Runde treffen sich Verdi, die Bildungsgewerkschaft GEW und die Vereinigung Kommunaler Arbeitgeberverbände in Düsseldorf.

Die Gewerkschaften fordern für die bundesweit rund 240.000 Beschäftigten eine bessere Bezahlung über eine höhere Eingruppierung. Die Arbeitgeber lehnen pauschale Erhöhungen bisher ab. Weitere Verhandlungstermine sind bereits vereinbart.

In NRW und anderen Bundesländern gibt es schon seit Wochen immer wieder Warnstreiks.

Informationen zu den Forderungen der Gewerkschaft Verdi

dpa

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