FDP-Politiker: Umgang der Medien mit Wulff "unfair"

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FDP-Haushaltspolitiker Jürgen Koppelin

Köln - Der FDP-Haushaltspolitiker Jürgen Koppelin hat den Umgang der Medien mit Bundespräsident Christian Wulff als "unfair" kritisiert. Dabei stößt ihm eine Forderung besonders auf.

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Das Wulff-Interview im Wortlaut

Der FDP-Haushaltspolitiker Jürgen Koppelin hat Bundespräsident Christian Wulff in einem Radiointerview in Schutz genommen. Dass Journalisten, die sonst dagegen seien, dass Telefongespräche abgehört würden und für den Schutz der Privatsphäre seien, nun alles über Wulff wissen wollten, finde er dem Bundespräsidenten gegenüber „auch teilweise unfair“, sagte Koppelin am Freitag im Deutschlandfunk.

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Natürlich habe Wulff auch Fehler gemacht, als er zum Beispiel gegenüber dem niedersächsischen Landtag „nicht ganz korrekte Angaben“ gemacht habe. Dafür sei er verantwortlich und dafür habe er sich entschuldigt. Auch der Anruf bei Bild-Chefredakteur Kai Diekmann sei ein Fehler gewesen. Es müsse Wulff aber wie jedem anderen zugestanden werden, auch einmal in Wut zu geraten, sagte Koppelin.

dapd

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