Laut Augenzeugen Rauch über Komplex in Abidjan zu sehen

UN und Frankreich greifen Gbagbo-Residenz an

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Die Lage in der Elfenbeinküste isst äußerst angespannt - jetzt griffen UN und Frankreich wohl die Residenz Gbagbos an.

Abidjan - In der Elfenbeinküste haben Hubschrauber der UN und Frankreichs Augenzeugenberichten zufolge am Sonntag das Haus des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo in Abidjan unter Beschuss genommen.

Zwei Bewohner aus nahegelegenen Stadtvierteln berichteten, sie hätten gesehen, wie zwei Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 und ein französischer Helikopter das Feuer auf die Residenz eröffnet hätten, in deren Bunker sich Gbagbo verschanzt hat. Einer der Bewohner sagte, er habe Rauch über dem Komplex aufsteigen sehen. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP hatte zuvor gesehen, wie dieselben drei Hubschrauber einen französischen Militärstützpunkt verließen. Kurz danach hörte der Reporter Explosionen, die aus der Richtung der Residenz kamen. Ein Berater Gbagbos, Toussaint Alain, bestätigte den Angriff.

dapd

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