Wegen Plünderungen

G20-Krawalle: Polizei durchsucht 14 Objekte

+
Maskierte Demonstranten verbrennen am 07.07.2017 in Hamburg im Schanzenviertel Produkte des Budnikowsky-Drogeriemarkts.

Im Zusammenhang mit Plünderungen von Geschäften bei den G20-Krawallen hat die Polizei am Mittwoch 14 Objekte in Hamburg und Schleswig-Holstein durchsucht.

Hamburg - Die Staatsanwaltschaft habe die Durchsuchungsbeschlüsse nach intensiven Ermittlungen der Sonderkommission „Schwarzer Block“ erwirkt, teilte die Polizei mit. Es gehe um Plünderungen, die am 7. Juli in der Schanzenstraße begangen worden seien. Nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ soll der Hintergrund der Aktion ein geplünderter Handyladen sein.

Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und der Leiter der Soko „Schwarzer Block“, Jan Hieber, wollten sich am Nachmittag zu den Ermittlungsergebnissen äußern. Am Abend des ersten Gipfeltages Anfang Juli war es zu schweren Ausschreitungen vor allem im Hamburger Schanzenviertel gekommen. Mehrere Geschäfte wurden geplündert.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Türkei-Konflikt in Syrien: Assad beschimpft Erdogan - Merkel stellt sich hinter AKK-Vorstoß
Türkei-Konflikt in Syrien: Assad beschimpft Erdogan - Merkel stellt sich hinter AKK-Vorstoß
Bei Abstimmungspleite heute: Johnson kündigt drastische Konsequenz für Brexit an
Bei Abstimmungspleite heute: Johnson kündigt drastische Konsequenz für Brexit an
Aus Palast verstoßen - Thai-König serviert offizielle Geliebte überraschend ab
Aus Palast verstoßen - Thai-König serviert offizielle Geliebte überraschend ab
Trump mit peinlicher Twitter-Panne - doch schlimmer ist aber eine Fehlinformation
Trump mit peinlicher Twitter-Panne - doch schlimmer ist aber eine Fehlinformation

Kommentare