Gewalt bei Protesten auf Istanbuler Taksim-Platz

Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
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Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.

Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten.

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