Scheidender Außenminister

Westerwelle freut sich auf die Zeit danach

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Besonders auf einsame Joggingrunden freut sich der scheidende Außenminister Guido Westerwelle

Berlin - Der scheidende Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) freut sich auf ein Privatleben ohne Leibwächter.

"Joggen im Wald ohne Begleitung von Sicherheitsleuten hat durchaus auch seine Vorzüge," sagte der 51-Jährige der Illustrierten "Bunte". Er blicke "mit Zuversicht und Freude" auf das, was da komme, sagte der nach der Pleite der FDP bei der Bundestagswahl nur noch geschäftsführend amtierende Außenminister.

Bei seinen derzeit letzten Reisen im Amt verspüre er keine Wehmut, sagte Westerwelle. "Der Abschiedsschmerz wird sicher noch kommen, wenn ich nicht mehr so viele Termine habe." Er freue sich aber auf mehr Zeit mit seinem Ehemann Michael Mronz. "Die vielen Fernreisen, die endlosen Flugstunden und die permanente Zeitverschiebung, die uns trennte, fallen künftig weg. Wir freuen uns auf die neue Freiheit."

afp

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