Eurokrise: Helsinki warnt vor extremer Gefahr

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Warnt vor"extrem gefährlichem" Punkt in der Eurokrise: Der finnische Ministerpräsident Jyrki Katainen.

Helsinki - Warnung aus dem hohen Norden: Die europäische Schuldenkrise ist nach Auffassung des finnischen Ministerpräsidenten Katainen an einem “extrem gefährlichen“ Punkt angelangt.

Der wachsende Druck auf europäische Entscheidungsträger habe unter ihnen zu Querelen geführt, obwohl “alle Mitglieder der Eurozone den Euro behalten wollen“, sagte Katainen in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Zeitung “Helsingin Sanomat“.

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Die Differenzen drehten sich vor allem darum, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten. Gleichwohl gebe es zur Gemeinschaftswährung keine Alternative, betonte Katainen. Sein Land strebe nicht den Zusammenbruch des Euros an, sondern arbeite täglich hart daran, “ihn und die finnische Mitgliedschaft in der Eurozone beizubehalten“.

dapd

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