Vergleich mit Orang-Utan

Italien: Rassismus-Skandal gegen Ministerin

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Integrationsministerin Cécile Kyenge wurde von einem Lega-Politiker rassistisch beleidigt.

Rom - Mit beleidigenden Bemerkungen über die farbige italienische Ministerin Cécile Kyenge hat ein Rechtspopulist der Lega Nord für einen Sturm der Entrüstung gesorgt.

Mit beleidigenden Bemerkungen über die farbige italienische Ministerin Cécile Kyenge hat der für drastische Sprüche bekannte Lega-Politiker Roberto Calderoli einen Sturm der Entrüstung entfacht. Die Integrationsministerin habe Ähnlichkeiten mit einem Orang-Utan, hatte Calderoli, Vize-Präsident des Senats, auf einer Veranstaltung seiner rechtspopulistischen Lega Nord gesagt.

Diese diskriminierende Äußerung wurde von Regierungschef Enrico Letta am Sonntag scharf kritisiert und inakzeptabel genannt. Andere empörte Politiker forderten Calderolis Rücktritt. Dieser hatte auf der Kundgebung vor allem auch den Integrationskurs der aus dem Kongo stammenden Kyenge angegriffen. Sie könne schon Ministerin sein, dann aber „in ihrem Land“, hatte Calderoli auf ihre Herkunft angespielt.

Er hatte seine Orang-Utan-Äußerung über Kyenge nachträglich als Witz bezeichnet und erklärt, er habe die Ministerin nicht beleidigen wollen. Kyenge lehnte nach italienischen Medienberichten eine Stellungnahme zu Calderoli ab. Sie habe ihm nichts zu sagen, teilte sie mit.

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa

dpa/AP

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