Das könnte Sie auch interessieren

Münchner SiKo: Merkel: USA sehen in deutschen Autos ein Sicherheitsrisiko

Münchner SiKo: Merkel: USA sehen in deutschen Autos ein Sicherheitsrisiko

Münchner SiKo: Merkel: USA sehen in deutschen Autos ein Sicherheitsrisiko
Donald Trump ruft den Notstand aus - und kassiert peinliches Schweigen aus der Ferne

Donald Trump ruft den Notstand aus - und kassiert peinliches Schweigen aus der Ferne

Donald Trump ruft den Notstand aus - und kassiert peinliches Schweigen aus der Ferne
„Kein Mehrwert“ - Ostdeutsche Politiker wollen keine Merkel-Auftritte im Wahlkampf  

„Kein Mehrwert“ - Ostdeutsche Politiker wollen keine Merkel-Auftritte im Wahlkampf  

„Kein Mehrwert“ - Ostdeutsche Politiker wollen keine Merkel-Auftritte im Wahlkampf  

Weltflüchtlingstag

Jeder 113. Mensch auf der Welt ist ein Flüchtling

Gerettet: Migranten und Flüchtlinge während einer Rettungsaktion der spanischen Organisation "Proactiva Open Arms" nördlich von Libyen. Foto: Emilio Morenatti
1 von 7
Gerettet: Migranten und Flüchtlinge während einer Rettungsaktion der spanischen Organisation "Proactiva Open Arms" nördlich von Libyen. 
Gerettet: Auf dem Mittelmeer vor Italien besteigen Migranten ein Schiff der Guardia di Finanza. Foto: Alessandro Di Meo/Archiv
2 von 7
Gerettet: Auf dem Mittelmeer vor Italien besteigen Migranten ein Schiff der Guardia di Finanza
Unbegleitete Flüchtlingskinder in Uganda. Foto: Ben Curtis
3 von 7
Unbegleitete Flüchtlingskinder in Uganda.
Ungarische Soldaten errichten im September 2015 an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun. Foto: Balazs Mohai/MTI
4 von 7
Ungarische Soldaten errichten im September 2015 an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun. 
Gerettete afrikanische Migranten schauen von einem Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms auf das Mittelmeer. Foto: MINDS Global Spotlight/Santi Palacios/Archiv
5 von 7
Gerettete afrikanische Migranten schauen von einem Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms auf das Mittelmeer. 
Eine Frau wartet im "Ankunftszentrum für Flüchtlinge". Foto: Boris Roessler/Archiv
6 von 7
Eine Frau wartet im "Ankunftszentrum für Flüchtlinge". 
Eine Afghanin verlässt im Norden der griechischen Mittelmeerinsel Lesbos ein kaum seetüchtiges Schlauchboot. Foto: Socrates Baltagiannis/Archiv
7 von 7
Eine Afghanin verlässt im Norden der griechischen Mittelmeerinsel Lesbos ein kaum seetüchtiges Schlauchboot.

Nicht nur politische Gewalt treibt Millionen verzweifelte Menschen zur Flucht. Auch der Klimawandel, an den US-Präsident Trump nicht glaubt, zwingt vor allem in afrikanischen Ländern die Ärmsten der Armen, ihre Heimat zu verlassen.

Genf - Regierungen und Hilfsorganisationen erinnern am heutigen Weltflüchtlingstag an das Schicksal Millionen entwurzelter Menschen weltweit und mahnen zu mehr humanitärer Hilfe.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, erklärte, in und aus den Krisenregionen der Welt flöhen die Menschen vor Verfolgung, Gewalt und Terror. "Als der Staat, der wir sein wollen, haben wir die Pflicht, den Männern, Frauen und Kindern zu helfen, die Schutz und Zuflucht suchen", erklärte sie.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) hatte am Montag berichtet, dass noch nie so viele Menschen entwurzelt waren wie im Moment: 65,5 Millionen Menschen flohen im vergangenen Jahr vor Krieg, Gewalt und Verfolgung, 300 000 mehr als im Jahr davor. Allein in Syrien mussten zwei Drittel der Einwohner ihre Heimat verlassen. Jeder 113. Mensch auf der Welt war ein Flüchtling. Seit 1997 hat sich die Flüchtlingszahl damit praktisch verdoppelt.

dpa

UNHCR-Zahlen

Das könnte Sie auch interessieren

Nach Abstimmung: May hält trotz Schlappe an Brexit-Kurs fest - Geheimdienste geben Versprechen

News-Ticker aus Großbritannien

Nach Abstimmung: May hält trotz Schlappe an Brexit-Kurs fest - Geheimdienste geben Versprechen

Nach Abstimmung: May hält trotz Schlappe an Brexit-Kurs fest - Geheimdienste geben Versprechen
VW-Boss will Mitarbeiter erziehen - mit extrem ungewöhnlicher Maßnahme

Strafe für Diesel-Skandal?

VW-Boss will Mitarbeiter erziehen - mit extrem ungewöhnlicher Maßnahme

VW-Boss will Mitarbeiter erziehen - mit extrem ungewöhnlicher Maßnahme
Ivanka Trump schwärmt von Angela Merkel

Vor der 55. Münchner Sicherheitskonferenz

Ivanka Trump schwärmt von Angela Merkel

Ivanka Trump schwärmt von Angela Merkel

Auch interessant

Meistgelesen

Bienen-Volksbegehren in Bayern: Bund Naturschutz fordert nun EU-weite Änderung
Bienen-Volksbegehren in Bayern: Bund Naturschutz fordert nun EU-weite Änderung
Abrüstungsvertrag von Trump gekündigt - Stoltenberg appelliert an Putin 
Abrüstungsvertrag von Trump gekündigt - Stoltenberg appelliert an Putin 
Streit über Dieselfahrverbote in Wiesbaden ist beigelegt
Streit über Dieselfahrverbote in Wiesbaden ist beigelegt
Ivanka Trump schwärmt von Angela Merkel
Ivanka Trump schwärmt von Angela Merkel

Kommentare