Klimawandel: Altmaier zieht in den Kampf

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Bundesumweltminister Peter Altmaier

Berlin - Vertreter aus 35 Staaten wollen den Klimaverhandlungen neuen Schwung verleihen. Wird die Wirtschaftskrise die Bemühungen behindern?

“Wir wollen heute helfen, den internationalen Klimaschutz wieder flott zu machen“, sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier am Montag zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs, der diesmal in der deutschen Hauptstadt stattfindet. Auf dem zweitägigen Treffen wollen Umweltpolitiker über neue Ideen und Partnerschaften im Kampf gegen den Klimawandel beraten. Altmaier äußerte sich besorgt, dass die bisherigen Anstrengungen nicht ausreichten, das Ziel zu erreichen, die Erderwärmung auf maximal zwei Grad zu begrenzen.

Wie der Treibhauseffekt funktioniert

Wie der Treibhauseffekt funktioniert

Die Sonne liefert die Energie, die Leben auf der Erde erst ermöglicht. © dpa
Doch ohne unsere Atmosphäre würde der Hauptteil der Strahlung der Sonne einfach wieder in den Weltraum reflektiert - und auf der Oberfläche der Erde wäre es 30 Grad kälter. © dpa
Die Atmosphäre ist ein Gasgemisch. Sie ist durch die Anziehungskraft an die Erde gebunden. Ihre Dichte nimmt mit der Höhe ab. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2) sind hauptsachlich für den natürlichen Treibhauseffekt verantwortlich. Auch bodennahes Ozon (O3), Stickoxide und Methan (CH4) spielen eine Rolle. Diese Gase haben die Eigenschaft, dass sie langwellige Strahlung absorbieren und wieder abgeben. Kurzwellige Strahlung kann ungehindert passieren. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Und so funktioniert der Treibhauseffekt: Nur das sichtbare Licht, also die kurzwellige Strahlung der Sonne dringt durch die Atmosphäre. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Die Erde nimmt die Energie auf. Sie gibt ihrerseits Energie als langwellgie Wärmestrahlung wieder ab. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Ein großer Teil der langwelligen Wärmestrahlung wird durch die Treibhausgase der Atmosphäre zurückgehalten und wieder in Richtung Erde abgegeben. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Dieser Mechanismus wird als Treibhauseffekt bezeichnet. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab
Steigt nun die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, wird mehr Wärme zurückgehalten - das Klima heizt sich auf. © Nasa/Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab

Seit dem ersten Petersberger Dialog vor zwei Jahren beherrsche nicht nur die Klimakrise, sondern auch die Wirtschafts- und die Finanzkrise das internationale Geschehen, sagte Altmaier. Beiden Krisen gemeinsam sei kurzfristiges Denken. Nachhaltiges Wirtschaften könne jedoch helfen, diese Krisen zu überwinden. Er forderte mehr Anstrengungen zum Klimaschutz.

Zugleich versicherte Altmaier, dass sich die Wirtschaftskrise nicht negativ auf die Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen auswirken werde. “Wir werden trotz der Schuldenkrise, trotz der wirtschaftlichen Krise dafür sorgen, dass es neue und innovative Finanzierungsinstrumente gibt“, sagte er. Zugleich wolle er sich dafür einsetzen, dass die Zusagen zur Klimafinanzierung auch wirklich eingehalten würden. Deutschland sei hier auf einem guten Weg.

Peter Altmaier - Merkels neuer Manager der Energiewende

Peter Altmaier - Merkels neuer Manager der Energiewende

Peter Altmaier ist seit Jahren einer der wichtigsten Männer an der Seite von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). © dapd
Jetzt rückt das Schwergewicht ins Kabinett. © dapd
Mit dem Riesenthema Energiewende und der Suche nach einem Endlager für Atommüll muss Altmaier zwei zentrale Thema vor der Bundestagswahl 2013 beackern - die Baustellen sind groß. © dapd
Am Dienstagvormittag soll er von Bundespräsident Joachim Gauck seine Ernennungsurkunde als Bundesumweltminister bekommen. © dapd
Umweltpolitisch ist Altmaier bisher nicht aufgefallen. Er gilt aber als flexibler, kompromissbereiter Politiker und soll die Energiebranche nun dazu bewegen, rasch neue Netze und Kraftwerke zu bauen - denn immer mehr Ökostrom sorgt noch nicht für eine Energiewende. © dapd
Die “Peitsche“ müsse er nie herausholen, hat der gesellige Saarländer einmal gesagt. Lieber versucht er es mit Gesprächen bei gutem Wein und Essen. © dapd
Selbstironisch stellt sich der füllige Gourmet auch Altbekannten erneut namentlich vor, falls diese ihn nach einer neuen Diät mit einem Verlust von drei Kilo nicht mehr erkennen könnten. © dapd
Altmaier - nun seit gut 17 Jahren im Bundestag - ist selten sprachlos. Nicht auf Englisch, Französisch oder Niederländisch und schon gar nicht auf Deutsch. © dapd
Eine besondere Verbindung pflegt der passionierte Twitterer zur Piratenpartei: Von deren Umgang mit dem Internet, so glaubt er, könne auch die Union einiges lernen. © dapd
Altmaier war Justiziar der Fraktion und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium unter dem heutigen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). © dapd
Er arbeitete vor seiner Parlamentszeit in Brüssel für die Europäische Kommission. © dapd
Nun wartet auf ihn die bisher schwerste Herausforderung seiner Karriere. © dapd
So wie er bisher die Fraktion zusammengehalten und selbst bei schwierigen Euro-Abstimmungen Mehrheiten organisiert hat, muss er nun die unterschiedlichen Fäden bei der Energiewende zusammenführen. © dapd

Auf der letzten Klimakonferenz im südafrikanischen Durban hatten sich Vertreter von 194 Staaten auf einen Fahrplan für weitere Schritte im Kampf gegen den Klimawandel verständigt. Bis 2015 soll ein Abkommen ausgehandelt werden, dem alle Staaten angehören sollen. Umgesetzt werden soll es ab 2020. Beschlossen wurde außerdem eine neue Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, mit dem sich Industriestaaten zu einer Minderung des Treibhausgasausstoßes verpflichten. Allerdings wollen Kanada, Russland und Japan keine neuen Verpflichtungen zur Emissionsminderung eingehen, kurz nach der Konferenz in Durban verkündete Kanada offiziell seinen Ausstieg aus dem Protokoll.

Von der nächsten Klimakonferenz, die Ende des Jahres in Doha stattfindet, forderte Altmaier ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz. “Alle sind sich bewusst, dass die Zeit knapp ist“, betonte er. Die Beratungen in Berlin sollten nun dazu dienen, die Verhandlungen vorzubereiten und zugleich konkrete Schritte einzuleiten.

Der katarische Vize-Premierminister Abdullah bin Hamad Al-Attiyah versicherte, dass sein Land jede erdenkliche Unterstützung bieten werde, um Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel zu erzielen. Die Hauptfrage für die anstehenden Verhandlungen in Doha sei, “wie wir ein Ergebnis erzielen können, das für alle akzeptabel ist“. Auch er räumte ein, dass noch viele Fragen ungeklärt seien. “Wir haben nur begrenzt Zeit“, sagte er. “Der Schwung der letzten Jahre“ müsse erhalten bleiben.

Röttgen-Verabschiedung: Merkel wie versteinert

Röttgen-Verabschiedung: Merkel wie versteinert

Eine Woche nach dem Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen hat sein Nachfolger Peter Altmaier seine Ernennungsurkunde erhalten. Bundespräsident Joachim Gauck verabschiedete Röttgen im Schloss Bellevue mit viel Lob. Angela Merkel verfolgte die Zeremonie ohne große Regung. © dapd
Eine Woche nach dem Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen hat sein Nachfolger Peter Altmaier seine Ernennungsurkunde erhalten. Bundespräsident Joachim Gauck verabschiedete Röttgen im Schloss Bellevue mit viel Lob. Angela Merkel verfolgte die Zeremonie ohne große Regung. © dapd
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Am Nachmittag wollte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Rede auf dem Petersberger Klimadialog halten. Am Wochenende hatte sie für ein neues internationales Klima-Abkommen mit klaren Vorgaben geworben. Man dürfe die Jahre zwischen 2012 und 2015 nicht einfach verstreichen lassen, erklärte sie in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Merkel sagte harte Verhandlungen voraus, insbesondere über die Frage, welche Region der Welt welchen Beitrag leisten muss.

dapd

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