Nordkorea nennt Clinton "kleines Schulmädchen"

US-Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz auf der ASEAN-Außenministerkonferenz in Thailand.
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US-Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz auf der ASEAN-Außenministerkonferenz in Thailand.

Phuket-  Nordkorea schießt gegen US-Außenministerin Hillary Clinton zurück. Sie sei nichts anderes als eine “komische Dame“, die die elementaren Etikette der internationalen Gemeinschaft nicht kenne.

Das erklärte das nordkoreanische Außenministerium am Donnerstag. “Manchmal wirkt sie wie ein kleines Schulmädchen“. Clinton hatte am Montag in einem Interview das kommunistische Regime in Nordkorea im Zusammenhang mit den jüngsten Raketentests mit einem kleinen Kind verglichen, das auf sich aufmerksam machen will. Washington werde sich nicht zu einer Überreaktion provozieren lassen, erklärte sie.

Keine Atom-Gespräche mehr

Unterdessen lehnte Nordkorea am Rande der ASEAN-Außenministerkonferenz in Thailand erneut eine Rückkehr zu den Sechs-Parteien-Gesprächen über sein Atomprogramm ab. Als Begründung verwies ein Sprecher der nordkoreanischen Delegation auf eine “tief verwurzelte anti-nordkoreanische Politik“ der USA.

AP

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