Kandidatur abgelehnt

Piratin Weisband will nicht in den Bundestag

+
Marina Weisband kandidiert nicht für den Bundestag

Berlin - Absage einer Hoffnungsträgerin: Marina Weisband, eines der prominentesten Gesichter der Piratenpartei, verzichtet auf eine Kandidatur für den Bundestag.

„Ich habe mich (...) nach reiflicher Überlegung gegen die Kandidatur entschlossen, denn ich sehe meinen Schwerpunkt in der politischen Bildung“, sagte Weisband der Tageszeitung „Die Welt“ (Freitag). Darüber hinaus begründete die 25-Jährige die Entscheidung mit ihrem Psychologiestudie und mit ihrer angeschlagenen Gesundheit.

Zu Beginn des Jahres hatte sich Weisband bereits aus der Parteispitze zurückgezogen und auf eine weitere Amtszeit als Politische Geschäftsführerin verzichtet.

dpa

Marina Weisband: Bilder der Piraten-Politikerin

Marina Weisband: Bilder der Piraten-Politikerin

Auch interessant

Meistgelesen

Abschaffung von „Obamacare“: Debakel für Trump
Abschaffung von „Obamacare“: Debakel für Trump
Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR
Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR
„Linke Saubande“: CSU-Politiker fordern Schließung der Roten Flora 
„Linke Saubande“: CSU-Politiker fordern Schließung der Roten Flora 
Schulz wird konkret: Mit diesen zehn Punkten will er Merkel einholen
Schulz wird konkret: Mit diesen zehn Punkten will er Merkel einholen

Kommentare