Böse Worte Richtung USA

Putin verspottet Hillary Clinton

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Wurde Zielscheibe von Wladimir Putin (im Hintergrund): Hillary Clinton.

Moskau - Russlands Staatschef Wladimir Putin hat in einem Interview mit süffisant-böser Ironie auf Anschuldigungen aus den USA reagiert - und Hillary Clinton verspottet.

„Wenn Leute Grenzen überschreiten, machen sie das nicht, weil sie so stark sind, sondern weil sie so schwach sind. Aber vielleicht ist Schwäche nicht die schlechteste Eigenschaft für eine Frau“, sagte der Kreml-Chef an die Adresse der früheren US-Außenministerin Hillary Clinton, die ihn wegen seiner Rolle in der Ukraine-Krise mit Adolf Hitler verglichen hatte. Die als mögliche Nachfolgerin von Barack Obama gehandelte Politikerin habe sich in ihren Wortbeiträgen noch nie durch besondere Eleganz hervorgetan.

Die angeblichen Beweise für den Einsatz russischer Militärs im Südosten der Ukraine verglich Putin mit den falschen Tatsachenbehauptungen, die 2003 dem Angriff der USA auf den Irak vorausgegangen waren. „Die ganze Welt hat gesehen, wie der US-amerikanische Minister (Colin Powell) die Beweise für die Massenvernichtungswaffen im Irak präsentiert hat“, spottete Putin.

dpa

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