Sicherheitskonferenz wehrt sich gegen Kritik

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Wolfgang Ischinger

München - Als "Kriegstrommler" und "Wolf im Schafspelz" wurde er bezeichnet. Jetzt wehrt sich der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, gegen die Kritik von Friedensaktivisten.

Gut eine Woche vor Beginn der Konferenz mit mehr als 400 Spitzenpolitikern, Unternehmern und Wissenschaftlern aus aller Welt sagte Ischinger am Donnerstag in München: „Uns vorwerfen zu wollen, wir würden die Rüstungsindustrie hier einladen, um den nächsten Krieg vorzubereiten, das ist wirklich so dümmlich, wie es dümmlicher nicht geht.“

Das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ hatte Ischinger als „Kriegstrommler“ und „Wolf im Schafspelz“ bezeichnet und Proteste angekündigt. Vom 1. bis zum 3. Februar werden ein Dutzend Staats- und Regierungschefs sowie fast 70 Außen- und Verteidigungsminister in München erwartet. Sie diskutieren über Krisenherde wie Mali, Syrien und Iran.

dpa

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