Schrecksekunde für Außenminister

Steinmeier entgeht knapp Bruchlandung

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Ein Airbus vom Typ A 319 der Flugbereitschaft.

Berlin - Schrecksekunden Frank-Walter Steinmeier (58) und Begleitung: Die Regierungsmaschine, mit der der Außenminister am Samstag aus der Türkei zurückkehrte, musste wenige Meter über dem Boden noch einmal durchstarten.

Wegen einer plötzlichen Windböe rissen Kommandant Michael Lux und Co-Pilot Peer Streit kurz vor der Landung in Berlin-Tegel das Steuer nach oben. „Die Landung erschien uns nicht mehr sicher“, hieß es aus dem Cockpit dazu. „Wir versuchen es in fünf bis sieben Minuten nochmal.“

Im zweiten Versuch gelang es den Piloten dann ohne Probleme, den Airbus A 319 sicher zu Boden zu bringen. Von den hinteren Rängen gab es dafür dankbaren Applaus - was in Regierungsflugzeugen, in denen eine ganze Menge Vielflieger an Bord sind, die ganz große Ausnahme ist.

dpa

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