Auch Notfallfonds geplant

Trump will privat eine Million Dollar für Fluthilfe spenden

US-Präsident Donald Trump will nun auch in die Privatschatulle greifen, um den Opfern des Hurrikans Harvey im Süden der USA zu helfen.

US-Präsident Donald Trump will eine Million Dollar aus seinem Privatvermögen für Hilfen nach dem verheerenden Sturm "Harvey" spenden. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, am Donnerstag vor Journalisten. Mit dem Geld wolle Trump den Menschen in den schwer getroffenen Bundesstaaten Texas und Louisiana helfen.

Das Weiße Haus teilte überdies mit, den Kongress um einen Notfallfonds für den Wiederaufbau in den beiden Bundesstaaten zu bitten. Zwar wurde keine konkrete Summe genannt, die Hilfen könnten aber Milliarden an Dollar betragen, was die angespannte Finanzlage weiter belasten dürfte.

Trumps Heimatschutzberater Tom Bossert sagte, es sei davon auszugehen, dass rund 100.000 Haushalte von "Harvey" betroffen sein dürften. Dies seien gegenwärtig Schätzungen. Die betroffenen Haushalte seien unterschiedlich versichert. Einige seien gegen Hochwasser versichert, andere seien unterversichert und wieder andere hätten gar keine Versicherung.

Bei einem Besuch des US-Präsidenten im Krisengebiet hatte vor allem das Schuhwerk von Gattin Melania für Erstaunen und Spott gesorgt.

AFP/Video: Glomex

Rubriklistenbild: © AFP

Auch interessant

Meistgelesen

Greta Thunberg: Komikerin sorgt mit unfassbarer Aussage für rabiate Kritik - „Ekelhaft“
Greta Thunberg: Komikerin sorgt mit unfassbarer Aussage für rabiate Kritik - „Ekelhaft“
Greta Thunberg: Klimaaktivistin spaltet die Deutschen in einer Umfrage extrem
Greta Thunberg: Klimaaktivistin spaltet die Deutschen in einer Umfrage extrem
Greta Thunberg: Klimaaktivistin feiert Geburtstag - und das, in altbekannter Manier
Greta Thunberg: Klimaaktivistin feiert Geburtstag - und das, in altbekannter Manier
Tiergarten-Mord: Düsterer Verdacht -  Hinweise auf Verwicklung des russischen Geheimdienstes FSB 
Tiergarten-Mord: Düsterer Verdacht -  Hinweise auf Verwicklung des russischen Geheimdienstes FSB 

Kommentare