Übergangs-Verfassungsgericht bezugsfertig

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Sitzungssaal des Übergangsquartiers

Karlsruhe - Das Bundesverfassungsgericht wird bis 2014 renoviert. In dieser Zeit werden die 16 Richter und rund 120 Mitarbeiter in ein Übergangsquartier umziehen, welches jetzt bezugsfertig ist.

Der Umzug in den sogenannten “Dienstsitz Waldstadt“ soll am 21. Juli beginnen und etwa sechs Tage dauern. Ab dann wird drei Jahre lang nur noch am Übergangs-Standort verhandelt und entschieden. Der Interims-Amtssitz ist eine ehemalige Fliegerkaserne. Deren Renovierung kostete 4,7 Millionen, sagte der Leiter des Staatlichen Hochbauamtes, Wolfgang Grether. Der “öffentliche Bereich“ mit Eingang und Sitzungssaal wurde deutlich lichter gestaltet.

Der vorübergehende Amtssitz des Bundesverfassungsgerichts

Der vorübergehende Amtssitz des Bundesverfassungsgerichts

Der temporäre Amtssitz des Bundesverfassungsgerichts am Stadtrand von Karlsruhe wurde am Dienstag vorgestellt.

Das bisherige Gerichtsgebäude in der Innenstadt wird bis 2014 für rund 44,2 Millionen Euro komplett saniert - die Kosten sind damit fast doppelt so hoch wie anfangs vorgesehen.

dpa

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