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US-Präsident bleibt bis Dienstag

Das ist historisch: Barack Obama besucht Kuba

Knapp ein Jahr nach dem historischen Handschlag in Panama besucht der US-Präsident nun Raúl Castro. 
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In den vergangenen Monaten ist vieles auf Kuba lockerer geworden. 
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Oppositionelle Kubaner fordern, dass Obama auch mit ihnen spricht. 
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Das kubanische Staatsfernsehen wird am Dienstag live eine Rede übertragen, die der US-Präsident im Großen Theater von Havanna halten wird. 
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Die Rolling Stones geben am 25. März ein kostenloses Konzert in einem Sportstadion in Havanna. Das sozialistische Kuba öffnet sich damit für westliche Musiker. 
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Obama will auch die Menschenrechtslage ansprechen, Castro fordert eine vollständige Aufhebung des Embargos und eine Rückgabe von Guantanamo. 
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In Havanna wurde am Sonntag Geschichte geschrieben: Erstmals seit mehr als 80 Jahren besucht ein US-Präsident die Insel im Süden der Vereinigten Staaten. Barack Obama brachte neben seiner Frau auch seine beiden Töchter mit.
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In Havanna wurde am Sonntag Geschichte geschrieben: Erstmals seit mehr als 80 Jahren besucht ein US-Präsident die Insel im Süden der Vereinigten Staaten. Barack Obama brachte neben seiner Frau auch seine beiden Töchter mit.
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In Havanna wurde am Sonntag Geschichte geschrieben: Erstmals seit mehr als 80 Jahren besucht ein US-Präsident die Insel im Süden der Vereinigten Staaten. Barack Obama brachte neben seiner Frau auch seine beiden Töchter mit.

Havanna - Erstmals seit der sozialistischen Revolution 1959 besucht mit Barack Obama von diesem Sonntag an ein US-Präsident Kuba. Er wird abends in der Hauptstadt Havanna erwartet und bleibt bis Dienstag.

Vor ihm war überhaupt erst ein US-Präsident dort, vor 88 Jahren Calvin Coolidge. Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro haben eine Annäherung vereinbart, das US-Handelsembargo wurde gelockert, etwa im Finanzbereich und für direkte Fährverbindungen.

Seit kurzem gibt es wieder eine direkte Postverbindung, zuvor wurden Briefe und Pakete über Drittländer in das andere Land geschickt. Obama will auch die kritische Menschenrechtslage ansprechen, Castro fordert eine vollständige Aufhebung des Embargos und eine Rückgabe des seit 1903 unter US-Kontrolle stehenden Stützpunktes Guantanamo.

Revolutionsführer Fidel Castro wird Obama nicht treffen. Er befeuerte jahrzehntelang die Feindschaft zu den USA, die Sowjetunion wurde zum wichtigsten Verbündeten - die Stationierung sowjetischer Atomraketen auf der Insel brachte die Welt 1962 an den Rand des Atomkriegs.

Das kubanische Staatsfernsehen wird am Dienstag live eine Rede übertragen, die der US-Präsident im Großen Theater von Havanna halten wird. Mit Spannung wird erwartet, ob er dabei die Lage der Menschenrechte in dem Land kritisiert. Auf Kuba sind alle Medien in Staatshand. Kritik an dem kommunistischen Einparteiensystem des Landes oder Berichte über Dissidenten sind dort normalerweise tabu.

dpa

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