US-Wahlkampf: Republikaner Gingrich gibt auf

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Republikaner Newt Gingrich (neben seiner Frau Callista) gibt am Mittwochabend seinen Rückzug aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bekannt.

Arlington - Jetzt bleibt Mitt Romney nur noch ein - chancenloser - Konkurrent im eigenen Lager: Newt Gingrich hat seinen Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner offiziell beendet.

Er setze seinen Wahlkampf aus, sagte der ehemalige Präsident des Repräsentantenhauses am Mittwoch in Arlington im Staat Virginia. Zugleich rief Gingrich die konservativen Wähler auf, sich hinter Mitt Romney als bessere Alternative zum amtierenden Präsidenten Barack Obama zu sammeln.

Die Republikaner suchen den Super-Kandidaten

Die Republikaner suchen den Super-Kandidaten

“Dies ist keine Wahl zwischen Mitt Romney und Ronald Reagan. Dies ist eine Wahl zwischen Mitt Romney und dem radikalsten, linksgerichtetsten Präsidenten in der Geschichte Amerikas“, sagte Gingrich. Romney lag nach etlichen Vorwahlen bei der Zahl der Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag der Republikaner im August zuletzt mit deutlichem Abstand in Führung. Gingrich häufte im kostspieligen Wahlkampf mehr als vier Millionen Dollar (drei Millionen Euro) Schulden an.

dapd

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