Barack Obama bleibt US-Präsident

Die spannende Wahl-Nacht zum Nachlesen

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Washington - Das Rennen ums Weiße Haus ist entschieden: US-Präsident Barack Obama wurde wiedergewählt! Alle Entwicklungen und Reaktionen in unserem Live-Ticker zum Nachlesen.

Wir beenden den Live-Ticker über die Wahl-Nacht und bedanken uns für die Aufmerksamkeit.

Hier können Sie die Ereignisse der spannenden Wahlnacht im Live-Ticker nachlesen:

+++12.00 Uhr +++ Nur im Bundesstaat Florida ist die Auszahlung der Wählerstimmen zu einer Hängepartie geworden. Auch am Mittwochmittag (MEZ) stand nicht abschließend fest, ob die 29 Wahlmännerstimmen an US-Präsident Barack Obama oder Wahlverlierer Mitt Romney gehen würden. Für den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl war das Kopf-an-Kopf-Rennen in dem umkämpften „Battleground-State“ nicht mehr entscheidend. Obama sicherte sich bei der Abstimmung am Dienstag mindestens 303 von insgesamt 538 Wahlmännerstimmen und damit einen deutlichen Vorsprung. 

+++11.55 Uhr +++ Die kalifornischen Wähler haben gegen die Abschaffung der Todesstrafe in dem Westküstenstaat gestimmt. Neben dem Präsidentschaftsduell standen am Dienstag insgesamt über 170 Volksentscheide in 38 Bundesstaaten an.

+++11.24 Uhr +++ CSU-Chef Horst Seehofer In einem Glückwunschschreiben an Obama unterstrich der bayerische Ministerpräsident nach Angaben der Staatskanzlei: „Europa braucht die USA als starken Partner in der Welt - und die USA brauchen Europa.“ Es gebe zudem ähnliche Herausforderungen. sieht in der Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ein „Signal für Kontinuität in der transatlantischen Zusammenarbeit“.

Obama-Wahl: Das twittern die Promis

Obama-Wahl: Das twittern die Promis

Eva Longoria: „Großartige Rede von Barack Obama, wiedergewählt für seine zweite Amtszeit. Amerika ist und kann vereint sein für das Wohl aller Amerikaner! Meine Freunde und ich feiern! Ich bin den Tränen nah! Das Land bewegt sich vorwärts! Obama!" © dpa
Hugh Hefner: „Wir hörten die Antrittsrede von Obama und nun ist es Zeit, Gute Nacht zu sagen. Es liegen bessere Zeit vor uns allen.“ © dpa
Cher: „Ich bin so froh! Das ist eine der besten Nächte meines Lebens! Tränen laufen über mein Gesicht!“ © dpa
José Manuel Barroso: „Wärmste Glückwünsche an Barack Obama. Ich freue mich darauf, weiter daran zu arbeiten, unsere Beziehung zu stärken.“ © dpa
Sean John Combs: „Es fühlt sich beim zweiten Mal noch besser an.“ © dpa
Lady Gaga: „Herzlichen Glückwunsch Mr. Präsident. Wir sind heute Abend so stolz darauf, Amerikaner zu sein. Yes!!!Yes!Yes!!“ © dpa
Justin Bieber: „Viele Emotionen gerade. Glückwunsch Präsident Obama... ich bin Kanadier. Mir geht es gut. Freie Gesundheitsfürsorge.“ © dpa
Ellen DeGeneres: "Was für eine fantastische Nacht. Herzlichen Glückwunsch, Barack Obama. Ich bin stolz auf unser Land." © AP
Neil Patrick Harris: "Yahoooo! VIER WEITERE JAHRE!" © dpa
Jessica Alba: "Woohoo! Glückwunsch an Obama und an all die Amerikaner, die ihrer Stimme Gehör verschafft haben. Ich liebe unser Land und unsere Demokratie." © dpa
Michael Moore: "Das... ist Amerika. 2012. Die alten Zeiten, die alten Wege, sind offiziell verschwunden. Das ist, wer wir jetzt sind. Entschuldige, Welt, dass du dir überhaupt Sorgen machen musstest..." © dpa
Nicole Richie: "Wir haben's vollbracht, Amerika!!!!!" © dpa
Katy Perry: "Alles in Butter. Die Menschen haben die Macht." © AO
Danny DeVito: "OBAMA!!!!" © dpa
Mariah Carey: "Herzlichen Glückwunsch an unseren geliebten Präsidenten Barack Obama, unsere spektakuläre First Lady Michelle Obama & den bezaubernden (Töchtern) Malia und Sasha. Wir lieben euch!" © dpa
Whoopi Goldberg: "Ich bin so glücklich. JETZT, da Obama GEWONNEN hat, werdet all ihr Rassisten & fiesen, ätzenden, bösen Menschen WEGGEHEN und euren Mist mit euch nehmen." © dpa
Solange Knowles: "Yes. We. Can. Yes. We. Did. Obama 2012. " © dpa
Doch nicht jeder ist mit dem Wahl-Ergebnis zufrieden. So auch Romney-Unterstützer Donald Trump: „Unser Land steckt nun in ernsten und beispiellosen Schwierigkeiten...wie nie zuvor. Wir sind keine Demokratie mehr.“ © AP

+++10.51 Uhr +++ Kremlchef Wladimir Putin hat die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama begrüßt. Der Kreml habe die Nachricht „sehr positiv“ aufgenommen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch in Moskau. „Wir hoffen, dass sich sowohl die bilaterale Zusammenarbeit als auch das gemeinsame Wirken auf internationaler Ebene entwickeln und zu mehr Stabilität beitragen“, sagte Peskow der Agentur Interfax.

+++10.49 Uhr+++ Bild der Rekorde: Auf Obamas offizieller Facebook-Seite heimste das Jubelfoto, das den US-Präsidenten zusammen mit seiner Frau Michelle zeigt, mehr als 2,6 Millionen „Gefällt mir“-Klicks ein. Ein absoluter Rekord: Das sei das Foto mit den meisten Daumen-hoch-Zeichen aller Zeiten, teilte Facebook mit. Auch auf dem Netzwerk Twitter war das Bild ein Hit. Mehr als eine halbe Million Menschen teilten es mit ihren eigenen Kontakten, ein persönlicher Rekord für Obama, der seit seinem ersten Wahlkampf 2008 auf Twitter vertreten ist. Fast 200.000 Menschen vergaben ein Sternchen für eine besonders gute Nachricht.

+++10.01 Uhr+++Die Präsidentschaftswahl in den USA ist bei Nutzern des sozialen Netzwerks Twitter auf großes Interesse gestoßen. Sie schickten 31 Millionen Nachrichten zu diesem Thema ins Netz, wie das Unternehmen am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Auch viele Stars griffen zum Smartphone und twitterten ihre Meinung. 

CNN-Video zur Wiederwahl von Barack Obama

+++9.19 Uhr +++ Bundeskanzlerin Angela Merkel hat US-Präsident Barack Obama zur Wiederwahl gratuliert und ihn zu einem Besuch in Deutschland eingeladen. Sie freue sich auf die Fortsetzung der engen und freundschaftlichen Zusammenarbeit, schrieb Merkel am Mittwoch. Als gemeinsame Aufgaben hob sie besonders die Bewältigung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, das Engagement in Afghanistan und die Herausforderung durch das iranische Nuklearprogramm hervor. „Es wäre mir eine Freude, Sie bald wieder als meinen Gast in Deutschland begrüßen zu können“, schrieb Merkel nach Angaben des Bundespresseamtes weiter.

+++8.52 Uhr +++ Barack Obama hat bei seiner Wiederwahl zwar die urbanen Wählergruppen ansprechen können, war außerhalb der Städte aber ohne Chance. Nach einer Untersuchung des Senders CNN votierten in ländlichen Gebieten nur 39 Prozent für Obama, aber 59 Prozent für seinen Herausforderer Mitt Romney. In den Vorstädten war das Verhältnis deutlich ausgeglichener, aber mit 48 zu 50 immer noch zu Ungunsten Obamas. Die Weißen haben 72 Prozent der Wähler ausgemacht - und sie haben zu 59 Prozent für Romney gestimmt, für Obama nur 39 Prozent - fünf Punkte weniger als vor vier Jahren.

+++8.36 Uhr +++ Der Euro hat am Mittwoch mit deutlichen Kursgewinnen auf die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama reagiert. In der Spitze stieg die Gemeinschaftswährung auf 1,2875 US-Dollar.

+++8.20 Uhr +++ Bundespräsident Joachim Gauck hat US-Präsident Barack Obama zu seinem Wahlsieg beglückwünscht. „Zu Ihrer Wiederwahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gratuliere ich Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, sehr herzlich“, schrieb Gauck am Mittwoch an Obama. Gauck hob hervor, beide Länder seien auf der Grundlage gemeinsamer Werte, der Freiheit, der Menschenrechte und der Demokratie, fest miteinander verbunden. Viele weitere deutsche Politiker gratulierten.

US-Wahlnacht: Republikaner und Demokraten zittern

Bilder der US-Wahlnacht: Jubel und lange Gesichter

Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama hat in Chicago vor tausenden Anhängern eine emotionale Rede gehalten. © ap
Barack Obama tritt mit seiner Familie in Chicago vor die jubelnden Massen. © dpa
In seiner Siegesrede richtet er eine Libeserklärung an seine Frau Michelle und seine beiden Töchter. © dpa
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Die demokratischen Anhänger des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama jubeln über den Sieg ihres Kandidaten. © dpa
Enttäuschung bei den republikanischen Anhängern von Mitt Romney. © dpa
Enttäuschung bei den republikanischen Anhängern von Mitt Romney. © dpa
Enttäuschung bei den republikanischen Anhängern von Mitt Romney. © dpa
Enttäuschung bei den republikanischen Anhängern von Mitt Romney. © dpa
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © AP
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © dpa
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © dpa
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © dpa
In der US-Wahlnacht zittern und jubeln Anhänger der Demokraten und der Republikaner gleichermaßen. Hier sehen Sie Bilder der emotionalen Momente. © dpa
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Gewinner und Verlierer: Große Gefühle, festgehalten auf Fotos von den Wahlparties in den USA. © ap
Mit diesem Foto twitterte Barack Obama um 5.17 Uhr seinen Sieg. © Twitter
Mit diesem Foto twitterte Barack Obama um 5.17 Uhr seinen Sieg.

+++7.53 Uhr+++ Die Spitzen der Europäischen Union haben Barack Obama zu seiner Wiederwahl gratuliert. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Ratschef Herman Van Rompuy bezeichneten die USA am Mittwochmorgen gemeinsam als „strategischen Schlüsselpartner“. Sie hoffen auf eine noch engere Zusammenarbeit, insbesondere in der Sicherheits- und Wirtschaftspolitik, hieß es in der Erklärung.

+++7.35 Uhr+++ Der alte und neue US-Präsident Barack Obama betritt bei der Wahlparty in Chicago mit seiner Frau Michelle und den beiden Töchter die Bühne. Tausende Anhänger jubeln ihm zu. "Die große Zukunft der USA liegt noch vor uns", ruft er ihnen in seiner Siegesrede zu. Obama hat zudem an die Einigkeit der Amerikaner appelliert. An die Adresse seiner Frau richtete er eine Liebeserklärung.

+++7.32 Uhr +++ Nach Auszählung von 49 der 50 US-Staaten und von Washington DC ergibt sich folgendes Zwischenergebnis der US-Präsidentschaftswahl: Barack Obama: 303 Wahlmännerstimmen; Mitt Romney: 206 Wahlmännerstimmen. Für den Wahlsieg sind mindestens 270 der 538 Wahlmännerstimmen erforderlich. Noch nicht ausgezählt ist 1 US-Staat (Florida).

+++6.55 Uhr +++ Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat seine Niederlage im Kampf ums Weiße Haus eingeräumt. Zugleich gratulierte der frühere Gouverneur von Massachusetts Amtsinhaber Barack Obama zur Wiederwahl. Er wünsche Präsident Obama Erfolg, sagte ein gefasster Romney in seinem Wahlkampfhauptquartier in Boston.

„Unser Land ist an einem kritischen Punkt. Das ist nicht die Zeit für politisches Gezänk“, sagte vor seinen Anhängern. An die Adresse Obamas gerichtet sagte der tiefgläubige Mormone Romney, er werde dafür beten, dass der Präsident erfolgreich die Nation führen werde. Über seine Ehefrau Ann sagte Romney: „Sie wäre eine wundervolle First Lady gewesen.“

Promis und Burger: US-Wahlpartys in Deutschland

Promis und Burger: US-Wahlpartys in Deutschland

Besucher in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin bei der Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
In der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin steigt die Wahlparty der American Academy anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA. © dapd
Der US-Generalkonsul Bill Moeller und die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, begrüßen sich im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München bei der "U.S. Election Night" - einer Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München steigt die "U.S. Election Night" - eine Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München steigt die "U.S. Election Night" - eine Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München steigt die "U.S. Election Night" - eine Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) steht mit Stelzengängern, die die Freiheitsstatue und Onkel Sam darstellen, im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München auf der "U.S. Election Night" - einer Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München steigt die "U.S. Election Night" - eine Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) steht mit Stelzengängern, die die Freiheitsstatue und Onkel Sam darstellen, im Amerika-Haus am Karolinenplatz in München auf der "U.S. Election Night" - einer Wahlparty zu den US-Präsidentschaftswahlen. © dpa
 © dpa
Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
US-Botschafter Philip D. Murphy spricht auf einer Wahlparty anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin zu den Gästen. © dpa
US-Botschafter Philip D. Murphy spricht auf einer Wahlparty anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin zu den Gästen. © dpa
Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
US-Botschafter Philip D. Murphy und Ehefrau Tammy kommen zur Wahlparty anlässlich der US-Präsidentenwahl in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin und posieren neben einer Obama-Karikatur. © dpa
Markus Lanz und Bettina Schausten moderieren die Wahlsondersendung des ZDF anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Markus Lanz moderiert seine Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Markus Lanz moderiert seine Talkshow aus dem ZDF-Wahlstudio anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. © dpa
Der Moderator Markus Lanz (r) hat den US-Botschafter in Deutschland, Philip D. Murphy, in seiner Talkshow anlässlich der US-Präsidentenwahl in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin zu Gast. © dpa

+++6.50 Uhr +++ Auch in den Sozialen Netzwerken Facebook und Google+ ist die US-Präsidentenwahl ein großes Thema gewesen. Auf den Seiten der Kandidaten Barack Obama und Mitt Romney griffen mehrere Millionen Nutzer zu.

+++ 06.42 Uhr +++ Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hofft nach der Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama auf neue Impulse in der Abrüstung sowie für eine weitere Liberalisierung des Welthandels. „Bei der Abrüstungspolitik muss noch mehr passieren“, sagte Westerwelle in der Nacht zum Mittwoch in New York. Die „Gunst der Stunde“ müsse nun genutzt werden. Zugleich plädierte er für „mehr Freihandel“ zwischen Europa und den USA.

+++ 06.39 Uhr +++ Obama hat nach Angaben mehrerer TV-Sender auch den Swing State Colorado gewonnen. Damit hätte er auch ohne Ohio die notwendige Mehrheit an Wahlmännerstimmen für eine zweite Amtszeit beisammen, berichteten die US-Fernsehsender.

+++ 06.38 +++ Nach dem von US-Fernsehsendern verkündeten Wahlsieg von US-Präsident Barack Obama richten sich alle Augen auf seinen unterlegenen Herausforderer Mitt Romney. Der Republikaner ließ sich in der Nacht zum Mittwoch viel Zeit, seine Niederlage öffentlich einzugestehen. Auch eine Stunde nach Verkündung der Wiederwahl Obamas war er noch nicht vor die Fernsehkameras getreten.

Laut einem Bericht des Fernsehsenders NBC wollte er den wichtigen Swing State Ohio nicht verloren geben. Die meisten US-Medien hatten den Staat aufgrund von Hochrechnungen an Obama gegeben und darauf aufbauend die Wiederwahl des Amtsinhabers festgestellt.

+++ 06.37 Uhr +++ US-Präsident Barack Obama hat bei seiner Wiederwahl im Bezirk mit dem höchsten Schwarzen-Anteil der USA fast 90 Prozent der Stimmen bekommen. Im Jefferson County im armen Südstaat Mississippi wählten am Dienstag 88,8 Prozent der Wähler Obama, nur 10,9 Prozent seinen Herausforderer Mitt Romney.

Damit hat Obama sogar mehr Stimmen erhalten, als die Schwarzen Anteil an den gut 7600 Einwohnern des Landkreises haben. 84,7 Prozent von ihnen sind nach dem statistischen Amt der USA afrikanischer Herkunft.

Jefferson County ist einer der jüngsten Landkreise der USA, 40 Prozent der Einwohner sind unter 25. Es ist aber zugleich auch der dickste Landkreis: Jeder vierte ist nach einer offiziellen Statistik fettleibig.

+++ 06.18 Uhr +++ Analyse zu Obamas Wiederwahl: So geht es mit dem deutsch-amerikanischen Verhältnis weiter.

+++ 06.10 Uhr +++ Die Bekanntgabe des Wahlsieges von US-Präsident Barack Obama hat zu Jubelszenen vor dem Weißen Haus in Washington geführt. Mehrere Hundert begeisterte Schaulustige schwenkten in der Nacht zum Mittwoch US-Flaggen und Wahlplakate von Obama. Manche fielen einander in die Arme. Andere stießen mit Bierdosen an. Romney-Fans waren dagegen nicht zu sehen.

In den Straßen der amerikanischen Hauptstadt waren bereits Minuten nach der Bekanntgabe des Obama-Siegs Autokorsos zu sehen - vor allem Taxifahrer reagierten mit Hupkonzerten. Das Weiße Haus - in dem Obama mit seiner Familie auch die kommenden vier Jahre wohnen wird - war auch in der Nacht hell von Flutlichtern erleuchtet. Die sind normalerweise nachts abgeschaltet. Der widergewählte Präsident hielt sich in Chicago auf.

+++ 05.39 Uhr +++ New York jubelt: Nachdem die Fernsehsender CNN und Fox News Barack Obama zum Sieg der Präsidentwahlen vom Dienstag erklärt hatten, brandeten Applaus und Jubelgeschrei am Times Square auf. Im Herzen Manhattans hatten sich Hunderte Menschen versammelt, um den Ausgang der Wahl zu verfolgen, mehrheitlich Anhänger von Obama.

+++ 05.30 Uhr +++ US-Präsident Barack Obama ist wiedergewählt. Der demokratische Amtsinhaber siegte bei der Präsidentenwahl nach Angaben mehrerer Fernsehsender gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney. Die notwendige Mehrheit von 270 der 538 Wahlmännerstimmen sicherte sich Obama durch Erfolge in den entscheidenden Swing States. In letzten Umfragen vor dem Wahltag hatten die beiden Kandidaten sich noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.

Der Wahlsieg kam in der Nacht zum Mittwoch letztlich schneller als erwartet. Experten hatten angesichts der Umfragen mit extrem knappen Ergebnissen und Verzögerungen durch Nachzählungen gerechnet.

Romney hatte es laut Umfragen bis zuletzt nicht geschafft, landesweit eine breite Wechselstimmung zu entfachen. Selbst die eigene Partei stand nicht geschlossen hinter ihm.

+++ 05.18 Uhr +++ Mit CNN und NBC melden die ersten Sender: Barack Obama wurde als US-Präsident wiedergewählt. Jetzt fehlt noch die offizielle Bestätigung.

+++5.17 Uhr+++ Obama twittert ein Jubelfoto von sich und seiner Frau Michelle. Er schreibt: "Four more Years!"

+++ 05.16 Uhr +++ Für Barack Obama ist der Weg in Richtung zweite Amtszeit nicht mehr weit. Der US-Sender Fox News prognostiziert, dass auf Obama bereits 262 Wahlmänner-Stimmen entfallen sind. Ab 270 Stimmen wäre seine Wiederwahl gesichert. Romney kann seine Ambitionen realistisch gesehen langsam begraben...

+++ 05.14 +++ Riesen-Jubel auf der offiziellen Wahlparty der Demokraten! Ist die Entscheidung für Barack Obama gefallen? Noch gibt es keine offiziellen Ergebnisse aus den wichtigen Staaten Florida und Ohio.

+++ 04.57 +++ Spannender könnte das Rennen um das Weiße Haus kaum sein: Die Wahllokale in den allermeisten US-Staaten sind geschlossen, doch steht der nächste Präsident keinesfalls fest. In vielen der am härtesten umkämpften Staaten, die über den Wahlausgang entscheiden, lagen Amtsinhaber Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney am Dienstagabend (Ortszeit) sehr dicht beieinander.

Zunächst lag der schwerreiche Geschäftsmann nach Berechnungen des US-Senders CNN mit 169 Wahlmännerstimmen in Führung, Obama kam auf 157. Zum Sieg sind 270 der Stimmen notwendig. Allerdings konnte der Präsident New Hampshire und Pennsylvania für sich entschieden. Dort hatte sich der Republikaner große Hoffnungen auf einen Sieg gemacht.

+++ 04.43 Uhr +++ Die Auszählung in den entscheidenden Staaten Florida, Ohio und Virginia läuft noch. Wird es wieder ein so knappes Rennen wie im Jahr 2000 zwischen George W. Bush und Al Gore, als wochenlang nachgezählt werden musste?

+++ 04.27 Uhr +++ Amtsinhaber Barack Obama hat nach einer Prognose des Fernsehsenders CNN am Dienstagabend (Ortszeit) in New Hampshire gesiegt. Dadurch gewinnt er vier Wahlmännerstimmen. Der Neuengland-Staat galt als besonders hart umkämpft. Obama kommt damit auf 147 Wahlmännerstimmen, Rivale Mitt Romney auf 158. Romney gewann indes erwartungsgemäß auch den Staat Utah.

+++ 03.59 Uhr +++ In einem die Wahl des nächsten US-Präsidenten entscheidenden Staat bahnt sich ein unglaublich knappes Ergebnis an: In Florida lagen Amtsinhaber Barack Obama und Mitt Romney nach CNN-Berechnungen nahezu gleichauf. Nach Auszählung von rund sieben Millionen Stimmen - rund 80 Prozent der insgesamt abgegebenen - hatte der Kandidat der Republikaner einen hauchdünnen Vorsprung von 636 Stimmen. Wenige Minuten später sah CNN Obama wieder mit fast 20.000 Stimmen vorne. Romney muss nach Einschätzung von Beobachtern die 29 Wahlmännerstimmen Floridas gewinnen, um ins Weiße Haus einziehen zu können.

+++ 03.57 Uhr +++ Amtsinhaber Barack Obama hat nach einer Prognose des Fernsehsenders CNN am Dienstagabend (Ortszeit) in Pennsylvania gesiegt. Dadurch gewinnt er 20 Wahlmännerstimmen. Sein republikanischer Rivale Mitt Romney hatte sich zuletzt Hoffnungen auf einen Sieg in dem wichtigen Staat gemacht. Damit liegt Obnama nun bei 143 Wahlmännerstimmen, Romney bei 152.

+++ 03.31 Uhr +++ Nach der Schließung vieler Wahllokale im konservativen Mittleren Westen der USA hat der republikanische Kandidat Mitt Romney seinen Vorsprung vor Präsident Barack Obama weiter vergrößert.

Nach Prognosen des US-Fernsehsenders CNN kam Romney am Dienstagabend (Ortszeit) danach zunächst auf 152 Wahlmännerstimmen, der Amtsinhaber auf 123. Zum Sieg sind 270 Wahlmännerstimmen notwendig.

+++ 03.15 Uhr +++ Die Republikaner haben ihre Mehrheit im US-Repräsentantenhaus verteidigt. Das ergab eine Hochrechnung des Fernsehsenders CNN vom Dienstag (Ortszeit).

+++ 03.08 Uhr +++ Das Rennen um das Weiße Haus wird für Amtsinhaber Barack Obama zur Zitterpartie. Nach Schließung der Wahllokale in rund der Hälfte der 50 US-Staaten lag Herausforderer Mitt Romney am Dienstagabend (Ortszeit) nach Berechnungen des US-Fernsehsenders CNN mit 82 Wahlmännerstimmen vor dem Präsidenten, der auf zunächst 64 kam. In vielen wichtigen Staaten, in denen das Wahlergebnis schwer vorherzusagen ist, stand die Wahl allerdings auf Messers Schneide.

+++ 02.41 Uhr +++ Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat die US-Staaten Tennessee und Georgia gewonnen. Das meldet die Nachrichtenagentur AP. CNN sah Romney auch in Arkansas vorne. Romney führt nach CNN-Zählung mit 73 zu 64 Wahlmännerstimmen. Sieger ist, wer 270 Wahlmännerstimmen gewinnt.

+++ 02.32 Uhr +++ Bei den US-Wahlen am Dienstag (Ortszeit) wurde in elf Staaten über neue Gouverneure abgestimmt.

Derzeit halten die Republikaner 29 Gouverneursposten und die Demokraten 20. Ein Gouverneur ist unabhängig. Die Republikaner hofften, ihren Vorsprung auf 33 Gouverneure ausbauen zu können.

Zum vorherigen Teil des Live-Tickers

Teil 1 des Live-Tickers

zr/dpa/dapd

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