Westerwelle warnt vor "Dagegen-Republik"

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Guido Westerwelle schaltet sich in die Stuttgart-21-Debatte ein

Stuttgart/Berlin - Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nun auch FDP-Chef Guido Westerwelle in die Debatte um das umstrittene Milliardenprojekt Stuttgart 21 eingeschaltet.

“Ich begrüße, dass die Landesregierung in Baden-Württemberg Statur zeigt, denn wir dürfen keine Dagegen-Republik werden“, sagte Westerwelle den “Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag).

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Der Bundesaußenminister übte dabei scharfe Kritik an der Haltung der Grünen: “Die Grünen wollen keine Flughäfen, Straßen dürfen auch keine mehr gebaut werden, und Hochspannungsleitungen, die die Windenergie von Norden in den Süden bringen sollen, werden auch behindert. Jetzt sind sie auch noch gegen Bahnhöfe.“ Eine “Nein- Danke-Demokratie“ werde den Wohlstand in Deutschland nicht gewährleisten können, sagte der FDP-Chef.

dpa

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