So will Hundt die Schuldenkrise lösen

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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat einen neuen Euro-Vertrag gefordert, um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen.

Frankfurt - Arbeitgeberpräsident Hundt hat einen neuen Euro-Vertrag gefordert, um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Er hat auch schon klare Vorstellungen, was in "Maastricht II" festgelegt werden muss.

In “Maastricht II“ solle die Einführung nationaler Schuldenbremsen mit Verfassungsrang sowie eine Verschärfung des Stabilitätspakts festgelegt werden, forderte Hundt in einem Gastbeitrag für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montagausgabe). Nur unter diesen Voraussetzungen seien dann auch Euro-Bonds denkbar.

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Hundt forderte die Abgeordneten des Bundestags auf, am 23. September geschlossen einer Erweiterung des europäischen Rettungsschirms zuzustimmen. Dieses Signal Deutschlands sei wichtig für Europa.

dapd

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