Winterschäden: Mehr als eine Milliarde für die Länder

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Solche Schlaglöcher treten nach dem harten Winter derzeit verstärkt auf Deutschlands Straßen auf.

Berlin - Wegen der enormen Schäden, die der Winter auf Deutschlands Straßen hinterlassen hat, sollen die Länder über eine Milliarde Euro bekommen. Was der Verkehrsminister ausgeben will:

Der harte Winter hat einem Zeitungsbericht zufolge Straßenschäden in Höhe von mindestens 1,5 Milliarden Euro hinterlassen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer überweise den Ländern in diesem Jahr 1,1 Milliarden Euro für die Beseitigung von Frostschäden auf Autobahnen und Bundesstraßen, 100 Millionen Euro mehr als sonst, schreibt die “Bild“-Zeitung.

Mindestens 400 Millionen Euro müssten die Länder nach Expertenschätzungen zusätzlich für die Sanierung von Landstraßen aufbringen, heißt es in dem Bericht. “Frost und Schnee sind vorbei - jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß der Schäden. In diesem Jahr ist es besonders schlimm“, wird Ramsauer (CSU) zitiert. Mit den Winterschäden am deutschen Straßennetz werde sich Mitte April auch die Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern in Bremen, schreibt die Online-Ausgabe der Zeitung.

dpa

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