Nach dem Axt-Attacke in einem Regionalzug

Ein Würzburger Anschlagsopfer weiter in Lebensgefahr

+
Eines der Opfer des Axt-Attentäters kämpft in der Würzburger Uniklinik weiter um sein Leben.

Würzburg - Nach dem Axt-Anschlag von Würzburg vom 18. Juli schwebt immer noch eines der Opfer in Lebensgefahr. Ein Mann liegt weiterhin auf der Intensivstation und im künstlichen Koma.

Update vom 28. Juli 2016: In einer Pressekonferenz will sich Angela Merkel unter anderem zu dem Anschlag in Würzburg äußern. Wir berichten im Live-Ticker.

Das teilte das Universitätsklinikum Würzburg am Mittwoch mit. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich dabei um den 30-jährigen Freund der jungen Frau aus Hongkong. Angehörige sowie deutsche und chinesische Helfer seien bei der betroffenen Hongkonger Touristenfamilie, zudem werde diese von Psychologen betreut, hieß es von der Klinik.

Die Ärzte der Uniklinik behandeln inzwischen alle fünf Opfer des Anschlags. Auch das letzte Mitglied der Hongkonger Touristenfamilie, die 58-jährige Mutter, wurde in die Klinik verlegt. Neben den vier Mitgliedern der Urlauberfamilie liegt dort auch die 51-jährige Passantin, die der Attentäter auf der Flucht angriff.

dpa

Meistgelesene Artikel

Demo, Trump und Syrien: Hier gibt‘s den Siko-Ticker zum Nachlesen

München - Tag drei der Siko: Am Sonntag standen als Hauptthemen der Syrien-Konflikt, das Atomabkommen mit dem Iran und die US-Außenpolitik auf der …
Demo, Trump und Syrien: Hier gibt‘s den Siko-Ticker zum Nachlesen

Gehaltskluft bei Beamten - Wie es dazu kam und was nun helfen soll

Berlin - Bei der Bezahlung von Polizisten, Lehrern und anderen Beamten gibt es zwischen den Ländern immense Unterschiede. Schlusslicht ist Berlin, …
Gehaltskluft bei Beamten - Wie es dazu kam und was nun helfen soll

Live-Ticker zum politischen Aschermittwoch 2017: Merkel greift SPD an

München - Bei Bier und Brezn und mit markigen Worten haben sich Martin Schulz und Horst Seehofer ein Rede-Fernduell geliefert: Der politische …
Live-Ticker zum politischen Aschermittwoch 2017: Merkel greift SPD an

Kommentare