Ehrenamt: Schnupperzeit für Senioren sinnvoll

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Wer nach dem Eintritt in den Ruhestand noch ehrenamtlich tätig sein will, sollte zunächst ausprobieren, ob die Arbeit auch zu den eigenen Interessen passt. Foto: Uli Deck

Wer auch im Ruhestand noch die eigenen Fähigkeiten und Interessen in den Dienst der Gesellschaft stellen will, kann sich nach einer ehrenamtlichen Arbeit umsehen. Häufig ist jedoch eine Testphase sinnvoll, um herauszufinden, ob die Tätigkeit passt.

Köln (dpa/tmn) - Manch einer will sich im Ruhestand ehrenamtlich engagieren, ist sich aber nicht sicher, ob es das Richtige für ihn ist. Auch wenn es nicht die Regel ist, in so eine Tätigkeit erst einmal reinzuschnuppern, sollten Senioren ruhig nach einer Testphase fragen.

Anbieter von ehrenamtlichen Tätigkeiten sind zum Beispiel Wohlfahrtsverbände, kommunale Träger oder Freiwilligenagenturen. "Man muss nicht nur aus den Angeboten wählen, sondern kann auch nach seinen Interessen schauen und seine Hilfe gezielt anbieten", rät Annette Scholl vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA).

Wer sich dann in seiner neuen Tätigkeit ausprobiert, sollte darauf achten, ob man etwa Vorschläge einbringen kann und es einen festen Ansprechpartner gibt. Dinge, die nicht so gut klappen, spricht man am besten direkt in der Anfangsphase an. Nicht zuletzt sollte man sich fragen: Fühle ich mich wohl? "Und wer nicht gerne hingeht, sollte die Finger davon lassen."

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