Die eigene Schulzeit: Eltern sollten nur Gutes erzählen

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Der Schulbeginn ist für Erstklässler aufregend - und für Eltern mitunter ebenso. Foto: Patrick Pleul

Jeder kennt eigentlich gute und nicht so gute Geschichten aus der eigenen Schulzeit. Bevor Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen können, sollten sich Eltern mit den negativen Erinnerungen zurückhalten.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Vor der Einschulung sollten Eltern ihrem Nachwuchs nur positive Sachen aus der eigenen Schulzeit erzählen. "Kinder freuen sich auf die Schule", sagt Ilka Hoffmann, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

"Die Freude sollte man durch eigene schlechte Erfahrungen in der Schulzeit nicht verderben". Eltern können zum Beispiel erzählen, was sie alles im ersten Schuljahr gelernt haben, etwa Lesen und Schreiben. Auch Berichte vom ersten Wandertag oder dem eigenen Schulanfang wecken Vorfreude. Hatten die Eltern schlimme Lehrer oder waren total schlecht in Mathe, sollten sie dies in ihren Erzählungen dagegen lieber aussparen.

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