So funktioniert‘s

„Pokémon GO“ für Anfänger: Mit diesen Tipps starten Sie das Trend-Game

Pokémon GO Spiel auf dem Smartphone.
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„Pokémon GO“ gehört zu den angesagtesten Mobile Games. Wie vor allem Anfänger das Beste aus dem Spiel herausholen können, lesen Sie hier.

Das Handygame „Pokémon GO“ ist seit Jahren ein Hit. Es lohnt sich immer noch, mit dem Spiel zu beginnen. Wir verraten die Tricks für Anfänger.

„Pokémon GO“ gehört seit fast fünf Jahren zu den angesagtesten Games. Aktuell spielen laut BusinessofApps etwa 150 Millionen Menschen das Handyspiel* – das ist zwar um einiges weniger als im Jahr seiner Erscheinung, aber immer noch eine beachtliche Zahl. Der Trend ist also noch lange nicht gebrochen und wer bis jetzt noch nicht damit angefangen hat, kann das immer noch tun. Auch für ehemalige Spieler lohnt sich der Wiedereinstieg: Die Macher von Niantic aktualisieren das Spiel laufend.

„Pokémon GO“: Die Erklärung für Anfänger

Für Neulinge mag die Welt von Pokémon* wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheinen. Das Spiel-Universum wächst seit 25 Jahren und basiert auf dem ersten Nintendo-Spiel, das 1996 erschien. Seither wurden zahlreiche weitere Games, eine Fernsehserie, zahlreiche Filme und mehr veröffentlicht. Hintergrund des Spiels ist es, kleine Monster (Pokémon) zu finden, zu fangen und in Wettkämpfen gegeneinander antreten zu lassen. Mit „Pokémon GO“ wurden die Tierchen mittels Augmented Reality in die reale Welt „entlassen“.

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Der „Pokémon GO“-Guide: So funktioniert das Spiel

Grundlage des Games ist es, durch die Nachbarschaft zu laufen und Pokémon mit Hilfe von Pokébällen zu fangen. Die kleinen Tiere können überall plötzlich auftauchen. Hat der Spieler fleißig gejagt, steigt er zu höheren Leveln auf. Ab Level 5 kann er seine Pokémon kämpfen lassen, ab Level 20 ist er stark genug, um diese Wettkämpfe ohne Hilfe zu gewinnen.

Diese „Pokémon GO“-Basics sollte jeder Spieler kennen:

  • Die „Wettkampfpunkte“ (WP) und „Kraftpunkte“ (KP) zeigen an, wie stark ein Pokémon ist. Entscheidend ist aber der geheime IV-Wert, der sich aus den Punkten, aber auch der Größe und dem Gewicht des Tieres zusammensetzt.
  • Werden Pokémon mit speziellen Bonbons gefüttert, entwickeln sie sich weiter. Durch Sternenstaub erhalten sie ein „Power up“.
  • An Pokéstops kann sich der Spieler Geschenke wie Pokébälle oder Eier, um neue Pokémon zu auszubrüten, abholen.
  • In Arenen finden Wettkämpfe, sogenannte „Raids“ statt.
  • In Level 5 wählt der Spieler, ob er im blauen, roten oder gelben Team spielen möchte. Gemeinsam mit seinen Teammitgliedern kann er nun gegnerische Arenen angreifen.

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„Pokémon GO“-Tipps: Damit das Spiel auch Anfängern Spaß macht

Wer Lust hat, kann sofort mit „Pokémon GO“ beginnen. Einfach anmelden, den ersten Pokémon schnappen und schon ist man dabei. Wenn man einige Tipps beachtet, macht das Spiel aber gleich viel mehr Spaß:

  1. Die ersten drei Pokémon links liegen lassen: Wer die Starter-Pokémon dreimal ignoriert (nicht anklicken!), der darf den berühmten Pikachu fangen.
  2. Das richtige Team wählen: Alle Teams sind im Grunde gleich, aber statistisch gesehen hat Team Blau die meisten Mitglieder. Wer also gerne gegen andere kämpft, sollte lieber auf Team Gelb setzen.
  3. Viele Freunde finden: Wer viele Pokémon-Freunde hat, hat bei Raids größere Chancen und kann beim Tauschen seltene Tiere absahnen. Mitspieler finden sich leicht über die sozialen Medien.
  4. Pokéstops mehrmals ablaufen: Die Stops laden sich nach einigen Minuten neu auf. Wer bei einem Spaziergang mehrere Runden läuft, sammelt also mehrmals Geschenke ein.
  5. Nur voll entwickelte Pokémon aufwerten: Früher ist es reine Verschwendung, Sternenstaub einzusetzen.
  6. Nur wenige Pokémon gezielt fördern: Die Ressourcen reichen nicht, um alle Tiere aufzubauen. Kluge Spieler fördern nur die Pokémon, die sie zum Kampf einsetzen wollen. Mehrere Tiere der gleichen Art geben sie ab und erhalten dafür Bonbons.
  7. Die richtigen Orte besuchen: Pokémon leben in ihrer „natürlichen“ Lebenswelt – das heißt, in Wald, Wiese oder an Gewässern finden sich unterschiedliche Tiere. Auch die Tageszeit spielt eine Rolle.
  8. Pokémon mit Rauch anlocken: Setzt der Spieler Rauch ein, tauchen in der nächsten halben Stunde besonders viele kleine Monster auf.
  9. Münzen gezielt ausgeben: Es ist sinnvoll in die Erweiterung von Pokéboxen oder des Item-Beutels zu setzen. Auch Item-Boxen lohnen sich, obgleich sie teuer sind.
  10. Strom sparen: Das Spiel funktioniert auch im Stromsparmodus. Alternative: Augmented Reality abschalten. Es ist auch sinnvoll, das Spiel per „Adventure Sync“ mit dem Schrittzähler des Smartphones zu verbinden. So wird registriert, wie weit der Spieler läuft, auch wenn das Spiel nicht aktiv ist.

*tz.de und ingame.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Hitman 3
„Hitman 3“: Auch der neue Ableger ist ein Stealth-Spiel, das aus der Third-Person-Perspektive gespielt wird. Spieler übernehmen wieder die Kontrolle über den Auftragsmörder Agent 47. Im Spiel reist dieser zu verschiedenen Orten und führt Auftragsmorde an kriminellen Zielen auf der ganzen Welt aus. Das Basisspiel bietet neue Schauplätze, darunter Dubai, Dartmoor, Berlin und Chongqing. © IO Interactive
Artwork zu „Zelda: Skyward Sword HD“.
„Zelda: Skyward Sword HD“ erscheint dieses Jahr auf der Nintendo Switch. Es ist das Remaster des 2011 erschienenen Wii-Titels und bietet vor allem eine bessere Auflösung sowie eine angepasste Steuerung. Wer auf „Breath of the Wild 2“ noch in diesem Jahr gehofft hatte, der wird leider enttäuscht.  © Nintendo
Far Cry 6 Giancarlo Esposito Cover Kind
„Far Cry 6“: Handlungsort ist Yara, eine fiktive Karibikinsel, die an Kuba angelehnt ist. Die Insel wird von Diktator „El Presidente“ Antón Castillo (dargestellt von Giancarlo Esposito) regiert, der seinen Sohn Diego (Anthony Gonzalez) nach seinem Vorbild aufzieht, um seiner Herrschaft zu folgen. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Guerillakämpfers Dani Rojas, der versucht, Castillo und sein Regime zu stürzen. © Ubisoft
Hätte Ende des Jahres den vermeintlichen Siegeszug der neuen Xbox-Konsole anführen sollen: der Master Chief aus "Halo Infinite".
„Halo: Infinite“: Der Master Chief aus „Halo“ hätte Ende 2020 den Siegeszug der neuen Xbox-Konsole anführen sollen. Doch das Spiel wurde auf 2021 verschoben. Das Warten soll sich aber für Spieler lohnen: Laut Microsoft wird es das bisher größten Abenteuer zur Rettung der Menschheit. Außerdem soll die Handlung viel menschlicher sein. © 343 Industries / Microsoft
Resident Evil 8 Village Alter Mann Shotgun Wald
„Resident Evil 8 – Village“: Das Spiel spielt ein paar Jahre nach den Ereignissen von „Resident Evil 7: Biohazard“. Während der Enthüllung sagte Capcoms Kellen Haney über die Geschichte: „Ethans Welt bricht plötzlich wieder zusammen, als Chris Redfield, ein unerwartetes und doch vertrautes Gesicht, auftaucht und eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, in deren Verlauf ein verzweifelter Ethan Antworten auf Chris‘ schockierende Taten sucht und ihn schließlich in einem mysteriösen Dorf findet.“ © Capcom
Horizon Forbidden West
„Horizon Forbidden West“: Der zweite Teil setzt die Geschichte von Aloy fort, einer jungen Jägerin vom Stamm der Nora, die auf die Suche nach dem Ursprung einer mysteriösen Seuche geschickt wird, die alle tötet, die sie infiziert. © Sony / Guerrilla Games
„Scorn“
„Scorn“: Optisch erinnert „Scorn“ stark an die „Alien“-Filme und die Werke des Künstlers HR Giger. Der Spieler steuert einen hautlosen Humanoiden, der sich in einer düsteren Welt voller seltsamer Kreaturen und einer lebenden techno-organischen Struktur aus Stahl, Fleisch und Knochen ähnelt. © Microsoft / Ebb Software
Deathloop
„Deathloop“: In Deathloop schlüpft der Spieler in die Rolle von Colt, einem Attentäter, der in einer Zeitschleife feststeckt und an einem Strand auf der Insel Blackreef aufwacht. Die anderen Bewohner von Blackreef, einem ehemaligen Armeestützpunkt, auf dem einst seltsame Experimente durchgeführt wurden, haben in die Insel investiert und sich für diese Nacht versammelt, um eine Party zu veranstalten, die scheinbar ewig dauert, denn am Ende jeder Nacht wird die Insel auf den Beginn der Party in dieser Zeitschleife zurückgesetzt. © Bethesda
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„Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2“: Bloodlines 2 folgt einem Menschen im Seattle des 21. Jahrhunderts, der getötet und als „Thinblood“-Vampir mit schwachen vampirischen Fähigkeiten wiederbelebt wird. Es wird hauptsächlich in der First-Person-Perspektive gespielt, die für bestimmte Aktivitäten in die Third-Person-Perspektive wechselt. Der Spieler weist seinem Charakter eine von drei Disziplinen zu, bevor er sich einem von mehreren Vampirclans anschließt. © Paradox Interactive / Hardsuit Labs

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