Besser nicht

Fleisch über Nacht marinieren: Darum sollten Sie das nicht mehr machen

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Grillen mit mariniertem Fleisch ist für viele das Höchste.

Marinieren Sie Ihr Fleisch gerne, bevor Sie es grillen oder braten? Wir verraten Ihnen, wie Sie das ab sofort am besten machen sollten.

Sind Sie bisher davon ausgegangen, dass Fleisch nur dann richtig würzig schmeckt, wenn Sie es über Nacht in Marinade einlegen, bekommen Sie hier nun eine Möglichkeit, die Sie beim nächsten Grillen oder Braten einmal ausprobieren sollten.

Fleisch marinieren: So klappt es schnell und ohne lange Wartezeit

Wer demnächst mal wieder ein saftiges Stück mariniertes Fleisch grillen und nicht auf fertige Produkte aus dem Supermarkt zurückgreifen will, der kann nun endlich auch spontan für Gaumenfreuden sorgen. Sie müssen nämlich Fleisch zum Marinieren nicht mehr über Nacht in würzig-schmackhafter Soße einweichen lassen.

Lesen Sie hier: Wenn Sie diese häufig genutzte Zutat falsch einsetzen, ruinieren Sie Ihren Burger.

Chefkoch Joe Frietze erklärte gegenüber dem Portal Food & Wine die beste Art, Marinade zu verwenden. "Um ehrlich zu sein, ich bin kein großer Verfechter von Marinaden", so Frietze. "Ich mag es, wenn mein Tier so schmeckt wie das Tier, das es sein soll. Es ist der Purist in mir."

Der Experte fügte jedoch hinzu: "Aber wenn du darauf stehst, dann solltest du tunken."

Fleisch marinieren mit der Tunk-Methode

Bei der Tunk-Methode ("dunk method") sollten Sie folgende Schritte beachten:

  1. Mischen Sie die Marinade so dünn an, dass sie nicht dicker ist als Sojasauce.
  2. Werfen Sie Ihr Fleisch auf den Grill.
  3. Alle paar Minuten nehmen Sie es runter und tauchen es für wenige Sekunden in die Marinade.
  4. Legen Sie das Fleisch wieder auf den Grill.
  5. Wiederholen Sie den Vorgang ein paar Mal, bis das Fleisch die Konsistenz hat, die Sie am liebsten haben.
  6. Legen Sie dann das Fleisch nochmal wenige Minuten in die Marinade.
  7. Guten Appetit - das Fleisch wird nun richtig schmackhaft und saftig sein.

Geben Sie dieser neuen Mariniertechnik ruhig mal eine Chance. Ausprobieren kann sich lohnen! Ihr gegrilltes Fleisch wird Ihnen im besten Fall sogar einfach nur noch besser schmecken.

Auch interessant: Grill-Kohle oder -Briketts? Wir geben Ihnen die besten Tipps an die Hand.

sca

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © pixabay

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