Tipps & Tricks

Mangos schälen, schneiden und weich bekommen: Mit diesen Tricks ein Kinderspiel

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Mit ein paar kleinen Tricks wird das Zubereiten einer Mango kinderleicht.

Mango ist eine süße Frucht, die in Deutschland sehr beliebt ist. Doch was tun, wenn sie zu hart ist? Und wie wird sie eigentlich am besten geschält?

Die Farbe der Schale einer Mango ist kein Zeichen dafür, ob sie reif ist. "Auch eine reife Mango kann vollkommen grün sein", erklärte Ulrike Bickelmann von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Hat die Mango dennoch ein rotes Bäckchen, heißt das nur, dass sie nachts ein bisschen mehr Kälte und am Tag mehr Sonne abbekommen hat.

Mango-Trick: Wann sind Mangos reif - und wie werden sie weich?

Mangos sind reif, wenn sie duften und auf Fingerdruck leicht nachgeben. Besser sei es jedoch, den Test mit der ganzen Handfläche zu machen. Harte Mangos können unter bestimmten Bedingungen noch nachreifen, aber nur bei Zimmertemperatur. "Dabei hilft es, die Frucht zusammen mit einem Apfel in Zeitungspapier einzuwickeln. Nach zwei Tagen etwa sollte sie reif sein", erklärt die Lebensmittelexpertin.

Harte Mangos sollten nie in den Kühlschrank gelegt werden. Dort könnten sie auf keinen Fall nachreifen. Stattdessen bekämen sie einen Kälteschaden und sind dann weder süß noch saftig, schmecken nur noch nach Gras und Stärke.

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So schälen und schneiden Sie eine Mango ganz unkompliziert 

Das, was das schneiden einer Mango so umständlich macht, ist der längliche Kern und die Fasern der Mango, die sehr dicht an dem Kern festgewachsen sind. Wer eine Mango schneiden und schälen möchte, ohne eine Sauerei zu veranstalten, der sollte so vorgehen:

  1. Entfernen Sie die Schale der Mango mit einem scharfen Messer komplett von der Frucht.
  2. Schneiden Sie dann mit dem scharfen Messer links und rechts am Kern entlang.
  3. So haben Sie bereits zwei große Stücke des Fruchtfleischs abgetrennt. 
  4. Pressen Sie nun den Kern mit einer Gabel auf ein Schneidebrett und schneiden Sie einmal außen herum.
  5. So entfernen Sie auch das restliche Fruchtfleisch.

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sca / dpa/tmn

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
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Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
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