Wussten Sie das schon?

Diese raffinierten Koch-Tipps stellen ganz sicher Ihr Leben auf dem Kopf

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Mit ein paar Tricks kann das Kochen gleich viel mehr Spaß machen.

Manche kochen gerne, andere hassen es. Wenn Sie letzterer Kategorie angehören, wird Ihnen das Kochen und Backen mit folgenden Tipps mehr Spaß machen.

Manche der folgenden Küchen-Weisheiten mögen banal klingen, denn irgendwie hat man den ein oder anderen schon einmal gehört. Aber halten Sie sich auch wirklich daran? Falls nein, empfiehlt es sich, die 14 Tipps in der eigenen Küche zu testen - und das nicht nur, weil das Ergebnis nach dem Kochen um einiges schmackhafter werden könnte. Einige Tricks stellen möglicherweise sogar Ihr gesamtes Koch-Erlebnis auf den Kopf.

Beim Kochen immer Notizen machen

Auf den ersten Blick handelt es sich hierbei nicht unbedingt um einen ausgefallenen und genialen Koch-Tipp. Sie fragen sich womöglich, weshalb Sie mitschreiben sollen, wenn Sie doch ohnehin nach Rezept vorgehen. Ganz einfach: Falls Sie beispielsweise mit bestimmten Zutaten nicht zufrieden sind, lohnt es sich, diesen Hinweis im Rezept zu vermerken. Dadurch wissen Sie beim nächsten Mal sofort, was Sie geändert haben.

Lesen Sie sich das Rezept vor dem Kochen komplett durch

Nicht alle Rezepte sind gut geschrieben. Manche Hinweise, die Sie früh benötigen, stehen erst irgendwo am Ende. Wer das gesamte Rezept noch vor dem Kochen liest, übersieht auch nichts.

Heben Sie Fett unbedingt auf

Egal ob Fett von Bacon oder eingelegtem Gemüse: Heben Sie es unbedingt zum Braten auf und sparen Sie dadurch Geld, das Sie für Öl ausgeben würden.

Feuchte Küchenrolle unter dem Schneidebrett

Wer kennt es nicht: Man möchte etwas Gemüse schneiden und schon rutscht das Brett weg. Vermeiden können Sie das, wenn Sie ein Stück feuchte Küchenrolle unter das Schneidebrett legen.

Stellen Sie Ihren Timer kürzer ein als es im Rezept steht

Jedes Gerät braucht unterschiedlich lange, um sich aufzuheizen. Sicherer ist es deshalb, den Timer kürzer einzustellen, als es im Rezept steht. Sollte ihr Gericht anschließend noch nicht fertig sein, können Sie es problemlos wieder in den Backofen schieben oder es noch weiter kochen. Was verbrannt oder verkocht ist, lässt sich hingegen nicht mehr retten.

Lesen Sie auch: Fünf Tricks, wie Sie sofort und ganz leicht besser kochen.

Probieren Sie Ihr Gericht schon, während Sie es zubereiten

Wer während der Zubereitung immer wieder probiert, kann sein Gericht noch zeitnah verbessern. Später ist das oftmals nicht mehr möglich.

Vertrauen Sie Ihrem Instinkt

Auch wenn Sie nicht oft kochen, haben Sie im Regelfall ein Gespür dafür, was richtig und was falsch ist. Falls etwas nicht so wird, wie Sie es sich vorstellen, haben Sie möglicherweise tatsächlich einen Fehler gemacht.

Fügen Sie überall Salz hinzu

Ein Autor der Koch-Website delish ist davon überzeugt, dass eine Prise Salz in jedes Gericht muss - sogar in die Desserts. Dadurch sollen sich nämlich sämtliche Geschmäcker intensivieren. Ob das bei Nachspeisen tatsächlich klappt?

Beim Backen immer eine Küchenwaage benutzen

Viele Hobby-Köche vertrauen auf die altbekannte "Pi mal Daumen"-Formel. Das klappt manchmal und gelegentlich auch mal nicht. Wer keine Lust auf waghalsige Experimente hat, sollte sich eine Küchenwaage zulegen.

Reinigen Sie die Küche noch während Sie kochen und backen

Wer kocht und backt, empfindet das anschließende Aufräumen meist als den unangenehmsten Teil. Um sich etwas Stress zu sparen, lohnt es sich schon während der Zubereitung die Tresen und Kochutensilien zu reinigen.

Niemals feuchte Ofenhandschuhe verwenden

Stellen Sie sicher, dass Ihre Ofenhandschuhe trocken sind. Andernfalls könnten Sie sich Verbrühungen zuziehen.

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Cookies aus dem Ofen nehmen, bevor sie fertig sind

Cookies wie auch einige andere Backwaren gehen selbst dann auf, wenn der Backofen schon aus ist. Das liegt an dem warmen Blech, auf dem sie im Regelfall noch eine Weile liegen. Aus diesem Grund gilt, Backwaren nicht zu lange im Ofen zu lassen.

Legen Sie ein Stück Küchenrolle auf das Schneidebrett

Küchenrolle ist nicht nur unter dem Schneidebrett sinnvoll, sondern auch obendrauf. Wer nämlich viel zu schneiden hat, spart sich später mit dem Aufräumen etwas Zeit, da die meisten Überreste auf der Rolle zurückbleiben.

Drucken Sie sich Rezepte aus

Auch ein Klassiker: Sie nutzen ein Rezept aus dem Internet, wollen es einige Zeit später erneut verwenden, aber finden es nicht mehr. Wenn Sie Rezepte ausdrucken, kann das nicht passieren. Zudem setzen Sie sich nicht der Gefahr aus, etwas auf Ihr Tablet zu tropfen.

Video: Die ultimativen Chili-Tipps

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Acht Fehler beim Kochen von Nudeln, die fast jeder macht - auch Sie?

Was, zwei Liter Wasser für eine Single-Portion Nudeln? Ja! Nudeln sollten vollständig von Wasser bedeckt sein. Sonst gibt es Nudel-Klump. Faustregel: Ein Liter auf 100 Gramm Nudeln.
Was, zwei Liter Wasser für eine Single-Portion Nudeln? Ja! Nudeln sollten vollständig von Wasser bedeckt sein. Sonst gibt es Nudel-Klump. Faustregel: Ein Liter auf 100 Gramm Nudeln. © Pixabay
Das Wasser muss kochen. Erst dann kommen die Nudeln dazu.
Das Wasser muss kochen. Erst dann kommen die Nudeln dazu. © Pixabay
Faustregel: Breite Nudeln passen zu schweren, stückigen Soßen wie Bolognese – feine Nudeln zu leichten Soßen.
Faustregel: Breite Nudeln passen zu schweren, stückigen Soßen wie Bolognese – feine Nudeln zu leichten Soßen. © Pixabay
Kippen Sie auch einen Schluck Olivenöl ins Wasser, damit die Spaghetti nicht aneinanderkleben? Ganz schlecht, denn das Öl verklebt die Oberfläche der Nudeln, so dass sie die Soße nicht mehr richtig aufnehmen können. Besser: Etwas Kochwasser in die Schüssel – oder Nudeln gleich mit der Sauce vermischen.
Kippen Sie auch einen Schluck Olivenöl ins Wasser, damit die Spaghetti nicht aneinanderkleben? Ganz schlecht, denn das Öl verklebt die Oberfläche der Nudeln, so dass sie die Soße nicht mehr richtig aufnehmen können. Besser: Etwas Kochwasser in die Schüssel – oder Nudeln gleich mit der Sauce vermischen. © Pixabay
Mit Salz sollte man sparsam umgehen – aber nicht beim Nudelnkochen. Denn nur ein kleiner Teil des Salz kommt auch in der Nudel an. Ein Teelöffel pro Liter sollte es schon sein.
Mit Salz sollte man sparsam umgehen – aber nicht beim Nudelnkochen. Denn nur ein kleiner Teil des Salz kommt auch in der Nudel an. Ein Teelöffel pro Liter sollte es schon sein. © Pixabay
Nudeln brauchen wirklich nicht viel Aufmerksamkeit. Aber zwei, drei Mal rühren zwischendurch tut ihnen gut. Es verhindert, dass sie zusammenkleben.
Nudeln brauchen wirklich nicht viel Aufmerksamkeit. Aber zwei, drei Mal rühren zwischendurch tut ihnen gut. Es verhindert, dass sie zusammenkleben. © Pixabay
Die Nudeln sind fertig, doch wo ist jetzt das Nudelsieb? Während Sie in der Schublade kramen, werden die Spaghetti labberig – das war’s dann mit al dente.
Die Nudeln sind fertig, doch wo ist jetzt das Nudelsieb? Während Sie in der Schublade kramen, werden die Spaghetti labberig – das war’s dann mit al dente. © Pixabay
Schreck lass nach – die kalte Dusche bei Abschrecken spült die Stärke von den Nudeln. So kann die Soße nicht mehr an ihnen haften.
Schreck lass nach – die kalte Dusche bei Abschrecken spült die Stärke von den Nudeln. So kann die Soße nicht mehr an ihnen haften. © Pixabay

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