Einfaches Rezept

Leichter Gurkensalat: die perfekte, frische Beilage zum Grillen

Einfach, aber so lecker: Ein Gurkensalat mit Joghurtdressing ist im Sommer genau die richtige Erfrischung und eine tolle Beilage zu Steaks, Würstchen und Co.

Gurkensalat* ist super einfach zubereitet: Sie brauchen quasi nur Gurken und Zwiebeln und eine Sauce Ihrer Wahl. In unserem Rezept kommt ein frisches Joghurtdressing zum Einsatz. Gurkensalat schmeckt als Beilage nicht nur zu Schnitzel, Hähnchen und Fisch, sondern besonders fein auch beim Barbecue zu Steaks, Grillkäse und anderen Leckereien vom Grill.

Rezept für Gurkensalat mit Joghurtdressing: Die Zutaten

Portionsgröße: für 4 Personen als Beilage

Zubereitungszeit: 10 Minuten

  • 1,5 große Salatgurken
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Naturjoghurt
  • 2 EL Weißweinessig
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 4 EL Pflanzenöl
  • 1 Bund Dill

Probieren Sie auch: Der 7-Tassen-Kartoffelsalat – Die perfekte Beilage zum Grillen und Genießen.

Gurkensalat als Beilage: ein frischer Genuss im Sommer.

Frischer Gurkensalat mit Joghurtdressing: So machen Sie ihn

  1. Schälen Sie die Gurken mit dem Sparschäler und schneiden Sie die Enden ab. Lesen Sie hier, was Sie mit Gurkenschalen noch alles anstellen können anstatt sie wegzuwerfen.
  2. Schneiden Sie die Gurken in feine Scheiben bzw. hobeln sie auf der Reibe. Schälen und würfeln Sie die Zwiebel.
  3. Für das Dressing verrühren Sie den Joghurt mit Essig, Salz, Pfeffer und Zucker, dann schlagen Sie das Öl unter.
  4. Waschen und schütteln Sie den Dill trocken, dann schneiden Sie ihn klein und rühren ihn unter das Dressing.
  5. Mischen Sie die Gurkenscheiben und Zwiebeln mit dem Dressing und lassen Sie den Gurkensalat im Kühlschrank kurz durchziehen.

Auch lecker: Sommerlicher Nudelsalat mit Thunfisch und leichter Joghurtsoße.

Wie lange ist Gurkensalat haltbar?

Gurkensalat sollten Sie nicht allzu lange aufbewahren, gerade im Sommer. Im Kühlschrank hält er sich einen Tag bis maximal zwei Tage. Beachten Sie aber, dass schon nach wenigen Stunden die Gurken zusammenfallen: Der Salat wird dann wässrig und verliert an Geschmack. Lieber frisch zubereiten und direkt genießen – höchstens zwei Stunden vor dem Servieren sollten Sie ihn zubereiten und im Kühlschrank stehen lassen. Sie können auch das Dressing erstmal getrennt vorbereiten und erst zum Servieren den Salat würzen und mit dem Joghurtdressing mischen. (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Weiterschlemmen: Maiskolben vom Grill – eine einfache und exquisite Beilage fürs Barbecue.

Von Entrecôte bis Tenderloin: Eine kleine Steakkunde

Rumpsteak, Filet, Entrecote: Die Auswahl an Fleisch, die über die Verkaufstheken - hier bei der Metzgerei "Kumpel & Keule" in Berlin - wandern, ist groß. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Rumpsteak, Filet, Entrecote: Die Auswahl an Fleisch, die über die Verkaufstheken - hier bei der Metzgerei «Kumpel & Keule» in Berlin - wandern, ist groß. © Lino Mirgeler
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger bei Fleisch. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger bei Fleisch. © Lino Mirgeler
Als Entrecôte wird das Zwischenrippenstück bezeichnet. Es ist leicht von Fett durchzogen und daher besonders saftig. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Als Entrecôte wird das Zwischenrippenstück bezeichnet. Es ist leicht von Fett durchzogen und daher besonders saftig. © Lino Mirgeler
Das Filet oder auch Tenderloin stammt aus der Lendenmuskulatur und ist besonders zart und mager. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Filet oder auch Tenderloin stammt aus der Lendenmuskulatur und ist besonders zart und mager. © Lino Mirgeler
Das Rumpsteak, auch Roastbeef genannt, wird aus dem hinteren Rücken geschnitten und ist sehr saftig. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Rumpsteak, auch Roastbeef genannt, wird aus dem hinteren Rücken geschnitten und ist sehr saftig. © Lino Mirgeler
Beim Dry Aged Beef reift das Fleisch in einer Salzgrotte. So wird das Fleisch butterzart. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Beim Dry Aged Beef reift das Fleisch in einer Salzgrotte. So wird das Fleisch butterzart. © Lino Mirgeler
Das T-Bone Steak ist stark marmoriert und hat ein intensives Aroma. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das T-Bone Steak ist stark marmoriert und hat ein intensives Aroma. © Lino Mirgeler
Das Tri-Tip oder auch Bürgermeisterstück hat eine markante, spitze Form. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Das Tri-Tip oder auch Bürgermeisterstück hat eine markante, spitze Form. © Lino Mirgeler
Diese Bildkombo (l.o.- r.u.) zeigt Stücke vom Rumpsteak, T-Bone Steak, Wet Aged Entrecote, Dry Aged Entrecôte, Tri-Tip, Bürgermeisterstück sowie Filet. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Diese Bildkombo (l.o.- r.u.) zeigt Stücke vom Rumpsteak, T-Bone Steak, Wet Aged Entrecote, Dry Aged Entrecôte, Tri-Tip, Bürgermeisterstück sowie Filet. © Lino Mirgeler
Steak, Ribeye, Onglet: Diese Zuschnitte stammen aus verschiedenen Teilen des Rinds. Grafik: dpa-infografik Foto: dpa-infografik GmbH
Steak, Ribeye, Onglet: Diese Zuschnitte stammen aus verschiedenen Teilen des Rinds. Grafik: dpa-infografik Foto: dpa-infografik GmbH © dpa-infografik GmbH

Rubriklistenbild: © Roman Märzinger/Imago

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