Hübsch und lecker

Köstliches Osterbrot: So backen Sie das traditionelle Ostergebäck selbst

Fluffiges Osterbrot mit Rosinen und Hagelzucker ist ein traditionelles Gebäck für Ostern. Mit diesem Rezept backen Sie es zuhause ganz leicht nach.

Ein helles, süßes Brot aus Hefeteig* mit Rosinen und Mandeln: Da läuft einem doch direkt das Wasser im Mund zusammen. Osterbrot gehört zu den beliebtesten Rezepten für die Frühjahrsfeiertage. Backen Sie es unbedingt selbst und servieren Sie es zum Osterfrühstück oder Brunch. Es ist nicht nur lecker und weich, sondern auch hübsch anzusehen!

Rezept für selbstgebackenes Osterbrot: Diese Zutaten brauchen Sie

Zutaten für 2 kleine Brote:

  • ½ Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 70 g Zucker
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL geriebene Zitronenschale
  • 1 TL geriebene Orangenschale
  • 100 g weiche Butter
  • ½ TL Salz
  • 1 Ei (Größe M)
  • 120 g gestiftelte Mandeln
  • 180 g Rosinen

Für die Dekoration:

  • 1 Eidotter
  • 50 ml Milch
  • Rosinen
  • Mandelblättchen
  • Hagelzucker

Tipp: Statt Rosinen schmecken im Osterbrot zum Beispiel auch getrocknete Cranberrys lecker.

Probieren Sie auch: Köstliche Ostern: So backen Sie süße Osterkekse zum Ausstechen.

Rezept für Osterbrot: So backen Sie das traditionelle Gebäck

  1. Mischen Sie die Hefe mit etwas Zucker in einen kleinen Teil der lauwarmen Milch.
  2. Geben Sie das Mehl in eine Schüssel und machen Sie in die Mitte eine Kuhle, in die Sie die aufgelöste Hefe gießen und mit etwas Mehl bestreuen. Decken Sie die Schüssel mit einem Tuch ab und lassen Sie alles für 15 Minuten an einem warmen Ort gehen.
  3. Dann geben Sie die restliche lauwarme Milch, den restlichen Zucker, den Vanillezucker sowie die Zitronen- und Orangenschale dazu. Verkneten Sie die Zutaten per Hand oder in der Küchenmaschine, bis sie sich grob verbunden haben.
  4. Jetzt kommen die weiche Butter, Salz, das Ei, die Mandeln und die Rosinen hinzu und das Ganze wird zu einem geschmeidigen Teig weitergeknetet. Decken Sie die Schüssel wieder mit einem Tuch ab und lassen Sie den Teig 2 Stunden an einem warmen Ort gehen.
  5. Anschließend kneten Sie den Teig nochmal kurz durch und teilen ihn in zwei gleich große Stücke, die Sie zu Kugeln formen. Setzen Sie die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lassen Sie sie dann nochmals für eine halbe Stunde gehen. Damit sie nicht austrocknen, sollten die Teiglinge mit Frischhaltefolie bedeckt werden.
  6. Heizen Sie den Backofen auf 170 °C Ober/-Unterhitze vor.
  7. Nach der Gehzeit schneiden Sie die Teigkugeln über Kreuz ein und bepinseln sie mit einer Mischung aus Eidotter und Milch. Dekorieren Sie Ihre Brote nach Belieben mit Rosinen, Mandelblättchen und Hagelzucker.
  8. Backen Sie die Osterbrote für 35-40 Minuten im Ofen.

Und schon sind Ihre selbstgebackenen, weichen und lockeren Osterbrote fertig. Am besten schmecken sie lauwarm mit Butter und Konfitüre bestrichen. Guten Appetit und frohe Ostern! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch lecker: Diese süßen Hefeteig-Häschen zu Ostern sind kinderleicht und schnell gemacht.

Hefezopf und Rüblikuchen: So wird Ostern richtig fluffig

Die kleinen Käsekuchen in Tartelette-Förmchen bekommen als Krönung halbe Aprikosen draufgesetzt und symbolisieren das Gelbe vom Ei. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn
Die kleinen Käsekuchen in Tartelette-Förmchen bekommen als Krönung halbe Aprikosen draufgesetzt und symbolisieren das Gelbe vom Ei. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn © Christina Rausch
Food-Bloggerin Christina Rausch aus dem hessischen Lahntal bloggt auf krimiundkeks.de. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn
Food-Bloggerin Christina Rausch aus dem hessischen Lahntal bloggt auf krimiundkeks.de. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn © Christina Rausch
Die geflochtenen Stränge des Hefezopfes symbolisieren Verbundenheit - mit der Familie, der Natur, der Religion. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Die geflochtenen Stränge des Hefezopfes symbolisieren Verbundenheit - mit der Familie, der Natur, der Religion. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta
Es muss nicht immer nur ein dicker Zopf oder ein Kranz sein: Aus dem Hefeteig kann auch ein Halbmond geformt werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Es muss nicht immer nur ein dicker Zopf oder ein Kranz sein: Aus dem Hefeteig kann auch ein Halbmond geformt werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta
Food-Bloggerin Kathrin Runge stellt ihre Backwerke im Blog "Backen macht glücklich" vor. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn
Food-Bloggerin Kathrin Runge stellt ihre Backwerke im Blog «Backen macht glücklich» vor. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn © Tobias Hase
Der Karottenkuchen funktioniert auch als lauter kleine Rübliküchlein. Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn
Der Karottenkuchen funktioniert auch als lauter kleine Rübliküchlein. Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn © Catherine Waibel

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