Ohne Fasern

Rhabarber: So wird er geerntet und verarbeitet

Dunkle Schiefer-Unterlage, darauf liegen geschälte und nicht geschälte Rhabarberstanden. Außerdem ein Messer und die Schale des Rhabarbers. (Symbolbild)
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Rhabarber muss nicht unbedingt geschält werden (Symbolbild).

Rhabarber ist ein erfrischendes Gemüse und lecker im Kuchen. Was oft stört, sind die Fasern. Doch mit der richtigen Ernte- und Zubereitungstechnik schmeckt er lecker.

München – Die Rhabarber-Saison ist in vollem Gange. Im Garten liegt der Beginn der Erntezeit von Rhabarber im April oder Mai, bis zum Johannistag am 24. Juni kann dann geerntet werden. Damit die Stangen auch gut schmecken, sollten sie richtig zubereitet werden. Rhabarber ist neben Spargel und Erdbeeren eines der Highlights im Mai. Rhabarberlimonade, Rhabarberkuchen und vieles mehr stellen Gartenfans dann selbst her.

Wer Rhabarber sogar im eigenen Garten anbaut, muss aber erst mal ernten. Das geht zwar auch während der Blütezeit des Rhabarbers problemlos und ohne gesundheitliche Risiken. Doch auf die Technik kommt es bei Zubereitung und Ernte von Rhabarber an*, berichtet 24garten.de*. Nach der Ernte des Rhabarbers sollten die Stangen bestenfalls frisch verarbeitet werden. Das geht aber leider nicht immer. Vor dem Verarbeiten sollten Gartenfans den Rhabarber mit kaltem Wasser waschen. Er kann außerdem entweder kurze Zeit im Kühlschrank aufbewahrt oder eingefroren werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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