Kostbare Zutat

Safran: Deshalb sind die filigranen Stempelfäden das teuerste Gewürz der Welt

Nahaufnahme von Safranfäden auf einem braunen Untegrund. (Symbolbild)
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Je mehr natürliche Farb-, Bitter- und Duftstoffe enthalten sind, desto wertvoller ist Safran. (Symbolbild)

Aus der orientalischen und fernöstlichen Küche ist Safran nicht wegzudenken. Wir erklären, warum das Gewürz so teuer ist und wofür es gebraucht wird.

München – Kostbare Zutaten in der Küche gibt es viele: Blauflossenthunfisch, Kaviar, Hummer oder besonders lange gereifte Steaks. Doch auch pflanzliche Produkte können schnell das Portmonee strapazieren, insbesondere, wenn es sich dabei um Safran handelt.
24garten.de erklärt, was die orangefarbenen Fäden zu so einer wertvollen Delikatesse macht*.

Anstatt im Gewürzregal sollte man Safran vielleicht besser im Safe lagern: Denn mit einem Kilopreis von bis zu 30.000 Euro macht er fast Edelmetallen Konkurrenz. Wenn man sich veranschaulicht, wie Safran entsteht, ist der hohe Preis nicht mehr verwunderlich. Um ein Kilo getrockneten Safran zu gewinnen, benötigt man 150.000 Krokusblüten. Das entspricht einer Fläche von 2.000 Quadratmetern. Zum Glück benötigt man für die Zubereitung der meisten Speisen einige wenige der rot-orangen Fäden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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