Milchprodukte meiden

Entzündung der Schilddrüse: Dieses Essen aus dem Garten hilft bei Hashimoto

Zu sehen ist eine Hand, die ein Holzbrettchen hält, auf dem kleingeschnittene Champignons liegen (Symbolbild).
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Champignons sollten auf dem Ernährungsplan bei einer Hashimoto-Erkrankung stehen (Symbolbild).

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung im Körper und nicht heilbar. Mit dem richtigen Essen aus dem Garten lassen sich Symptome aber lindern.

München – Menschen, die unter der Schilddrüsen-Krankheit Hashimoto-Thyreoiditis leiden, haben oft mit Symptomen wie verstärkte Müdigkeit, Unlust und Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen. Die richtige Ernährung kann Hashimoto zwar nicht heilen, aber etwas erträglicher machen. Der Garten hält dafür besonders im Sommer viele gute Lebensmittel bereit*, wie 24garten.de* berichtet.

Expertinnen und Experten raten Erkrankten dazu, nach der Entdeckung der Hashimoto-Erkrankung zuerst jodarm zu essen. Im späteren Verlauf ist ein Verzicht auf Jod dann nicht mehr nötig. Besonders häufig verordnen Ärztinnen und Ärzte ihren Patienten zu Beginn einer Hashimoto-Erkrankung Selen. Selen wirkt sich gerade in den Anfängen gut gegen die starke Bildung der Antikörper aus. Um seinen Körper zusätzlich auch über die Nahrung mit Selen zu stärken, bieten sich auch einige Lebensmittel an. Ein paar davon lassen sich auch leicht im Garten anpflanzen: Spargel, Champignons und Paranüsse. Daneben eignet sich Lachs gut bei einer Schilddrüsenentzündung und Gewürze wie Zimt, Kakao, Ingwer, Pfeffer oder Kurkuma. Generell ist eine Ernährung, die sich auf Gemüse und Obst konzentriert, empfehlenswert. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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