Trotz Einschränkung helfen

Als Allergiker zur Blutspende: Tagebuch über Medikamente führen

+
Nur weil man Asthma hat oder Allergiker ist, heißt das nicht, dass man kein Spender sein kann. Foto: Arno Burgi

Wer Blut spendet, hilft damit anderen Menschen. Auch Allergiker und Asthmatiker können Blut spenden. Sie haben aufrgrund der Medikamenteneinnahme jedoch ein paar Dinge zu beachten.

Mönchengladbach (dpa/tmn) - Wollen Allergiker oder Asthmatiker Blut spenden, sollten sie über eingenommene Medikamente Buch führen. Denn in manchen Fällen ist die Spende nicht möglich. Darauf weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) in seiner Zeitschrift "Allergie konkret" (Ausgabe 3/2016) hin.

Zum Beispiel darf man in den vier Wochen vor der Blutspende keine kortisonhaltigen Tabletten eingenommen oder Spritzen bekommen haben. Die Anwendung von Asthmasprays mit Kortison sei hingegen meist kein Hindernis.

Bei akuten Allergiebeschwerden darf man ebenfalls kein Blut spenden. Zum einen, weil der Spender gesundheitlich beeinträchtigt ist, zum anderen, weil das Blut im Falle einer Transfusion schlechter verträglich sein könnte. Grundsätzlich entscheidet der Arzt bei dem Spendetermin, ob die Spende möglich ist oder nicht.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Zum Abreiben besser Bio-Zitronen nehmen
Zum Abreiben besser Bio-Zitronen nehmen
Deshalb trägt eine Bloggerin seit einem Jahr keine Unterwäsche
Deshalb trägt eine Bloggerin seit einem Jahr keine Unterwäsche
Gute von schlechten Kohlenhydraten unterscheiden
Gute von schlechten Kohlenhydraten unterscheiden
Ernährungsexperte warnt vor Bananen zum Frühstück
Ernährungsexperte warnt vor Bananen zum Frühstück

Kommentare