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Alternative im Salat - Es muss nicht immer Olivenöl sein

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Eine gute Auswahl: Wer abwechslungsreich und gesund kochen will, sollte Rapsöl, Kürbiskernöl, Olivenöl und Erdnussöl (l-r) im Haus haben.

Wer gerne Salat isst, hat meistens Olivenöl im Haus - doch was tun, wenn dieser Vorrat aufgebraucht ist? Einige Sorten wie Traubenkernöl oder Walnussöl bieten interessante geschmackliche Alternativen.

Für Salatsoßen greifen die meisten zu Klassikern wie Sonnenblumen-, Oliven- oder Distelölen. Doch es gibt auch ungewöhnlichere Alternativen.

Die Zeitschrift "Verbraucher konkret" (Ausgabe 2/2015) gibt ein paar Beispiele: Traubenkernöl etwa zeichne sich durch sein pikantes Aroma aus und eigne sich vor allem für asiatische Gerichte. Es passe aber eben auch zu Dips und Salatsoßen. Walnussöl ist mit seinem intensiven Geschmack besonders gut für Feld- und Obstsalate geeignet. Zum Verfeinern von Gemüsegerichten sowie Suppen lässt sich Kürbiskernöl mit seinem würzigen Nussaroma verwenden.

Eher wenig bekannt sei das Hanföl mit seinem herb-nussigen Geschmack. Dieser kann durchaus gewöhnungsbedürftig sein, passt aber gut zu kalten Speisen und gegarten Gerichten.

Die Verbraucher-Initiative

dpa

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