COPD, Asthma, Covid-19

Atemübungen: Mit der Kutscherhaltung mehr Luft bekommen und besser atmen

Eine junge Frau in Torwartpose und Sportklamotten atmet aus (Symbolbild)
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Die Torwartpose hilft, um wieder zu Atem zu kommen (Symbolbild)

Der Atem rasselt, die Lunge pfeift: Besonders Personen, die an einer Lungen- oder Atemwegserkrankung leiden, bekommen oft sehr schlecht Luft. Diese Übungen und Techniken helfen dagegen.

München – Einatmen, ausatmen, einatmen... nichts machen wir öfter und ist so lebensnotwendig wie das Atmen. Es passiert einfach, ohne, dass wir darüber nachdenken. Derweil ist die Atemmechanik ein komplexes Zusammenspiel der Muskeln.

Beim Einatmen wird die Luft wie bei einer Saugpumpe in die Lunge gesogen. Die Lungen weiten sich mithilfe der Zwischenrippenmuskeln und der sogenannten Atemhilfsmuskulatur. Zur Atemhilfsmuskulatur gehören Teile der Hals- und Brustmuskulatur, sowie die Bauchmuskulatur. Wenn wir ausatmen, entspannt sich die Muskulatur und die Luft wird über die Atemwege hinausgedrückt.

Ziel aller Atemübungen ist es, zur Ruhe zu kommen. Damit können auch Ängste und Verkrampfungen – auch der Atemmuskulatur – abgebaut werden. Üben Sie die Techniken im Alltag, wenn Sie entspannt sind. So fällt es Ihnen leichter sie durchzuführen, wenn Sie Probleme haben – wenn Sie Treppen steigen, Stress haben oder nervös sind. Folgende die Übungen und Positionen des Lungeninformationsdienstes können dann helfen, schneller wieder zu Atem zu kommen. Dazu gehört die sogenannte Lippenbremse und ist der Atemreizgriff. Worauf Sie bei diesen Atemtechniken und weiteren achten müssen, weiß 24vita.de*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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