Beilage zur Weihnachtsgans: Rotkohl selber machen

+
Rotkohl muss erst geschnitten und gehobelt werden und anschließend mit mehreren Zutaten köcheln. Foto: Britta Pedersen

Bonn (dpa/tmn) - Rotkohl - oder Blaukraut - ist einer der Klassiker in der Winterküche. Für seine Zubereitung sollten Hobbyköche allerdings etwas Geduld mitbringen. Doch die lohnt sich.

Rotkohl ist die klassische Beilage für die Gans oder den Sauerbraten. Wer Rotkohl - auch Blaukraut genannt - zubereiten möchte, braucht aber etwas Geduld. Es muss erst geschnitten und gehobelt werden und dann mit einigen Zutaten langsam köcheln, erklärt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer. Diese Zutaten sind zum Beispiel Essig, Zucker, Nelken, Salz, Lorbeerblätter und Äpfel. Auch Johannisbeer- oder Holundergelee und Zimt können dem Rotkohl eine individuelle Note geben.

Die verschiedenen Namen - Rotkohl und Blaukraut - machen sich an der Zubereitung fest: Kommen Säuren wie Essig zum Gemüse, färbt es sich rot, wird darauf verzichtet und mehr Zucker hinzugegeben, färbt es sich blau.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Studie enthüllt: Viele Deutsche haben das Rauchen satt
Studie enthüllt: Viele Deutsche haben das Rauchen satt
Ist Ihr Zahnputzbecher aus Plastik? Dann werfen Sie ihn schnell weg
Ist Ihr Zahnputzbecher aus Plastik? Dann werfen Sie ihn schnell weg
Hype um Superfood: Ist Kokosöl wirklich so gesund?
Hype um Superfood: Ist Kokosöl wirklich so gesund?
Versteckte Krankheit? Darum ist Schnarchen so gefährlich
Versteckte Krankheit? Darum ist Schnarchen so gefährlich

Kommentare