Beim Radtraining im Herbst lange Hosen tragen

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Auch im milden Herbst warm genug einpacken: Radler kühlen durch den Fahrtwind sonst schnell aus. Foto: Daniel Reinhardt

Köln (dpa/tmn) - Solange noch kein Schnee liegt und keine Minusgrade herrschen, fahren viele Hobbysportler gerne weiter Fahrrad. Nicht zu vernachlässigen sind dabei aber die richtigen Klamotten.

Funktionelle Sportsachen sind beim Radtraining besonders wichtig. Bei wärmeren Temperaturen tragen die Freizeitsportler gern kurze Radlerhosen. Spätestens bei Temperaturen von weniger als 15 Grad sollten sie aber zu langen Hosen wechseln. Das rät Achim Schmidt von der Deutschen Sporthochschule in Köln. Der kalte Fahrtwind könne sonst empfindliche Knie reizen und Schmerzen verursachen.

Auch für den Oberkörper braucht es passenden Windschutz. Denn der sogenannte Wind-Chill-Effekt, das Auskühlen durch Fahrtwind, sei auf dem Fahrrad extrem, warnt Schmidt. Bei 30 km/h Geschwindigkeit fühlten sich etwa 5 Grad Celsius an wie 0 Grad.

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